Palmen, Sonne & Meer …! Was will ich mehr?

Gut, da fallen mir noch die einen oder anderen Dinge ein. Letztlich bin ich jedoch schon mit dem zufrieden, was ich jetzt habe…!

Entspannung und Ruhe gibt es hier schon, wenn man es wünscht.

Entspannung und Ruhe, gibts nicht nur am Pool. Beispielsweise hier ebenso, wenn die Fahrzeuge nicht fahren.

Im letzten Beitrag kündigte ich es bereits an. Meine Reise durch einen sehr kleinen Teil, der ehemaligen Sowjetunion sowie die Auszeit von meiner Arbeit, enden allmählich. Nach monatelangem Versuch, die russische Sprache zu erlernen, mit eher mäßigem Erfolg, gönnte ich mir zum Abschluss einen weiteren Bonbon. Klar, die Auszeit und Reise selbst sind für mich schon einmalig. So krönte ich mein Projekt, mit dem Besuch des jetzigen Ortes.

Die zahlreichen Sehenswürdigkeiten in Moskau habe ich noch nicht verarbeitet, geschweige denn die Fotos gesichtet. Die Kamera und ihr Objektiv glühen, wegen dem ständigen ein- und ausschalten sowie dem zoooomen. Selbst der Akku ächzt unter der permanten Nutzung. Anders als beim Tablet, des südkoreanischen Herstellers, gibt es mit diesem Gerät keine Probleme.

Die Fahrkarte zu meinem derzeitigen Ziel kaufte ich bereits in Sankt Petersburg. Meine Gastmutter Larisa und ich unterhielten uns oft abends, wenn wir nach Hause kamen, sie von Arbeit und ich von den Ausflügen. Sie wollte, wie die Gastfamilien in den anderen Orten zuvor ebenso, wissen, welche Dinge für mich den Status sehenswert bekommen haben und welche es auf meiner Prioritätenliste ganz oben standen. Sie erklärte sich sogar bereit, dass ich einen meiner beiden Koffer bei ihr stehen lassen dürfe, um nicht mit beiden reisen zu müssen. Danke nochmals für alles, Larisa !

Nachdem ich die kleine Tasche packte und mich fertig machte, startete ich hinein, in die Nacht und machte sie zum Tag! Ihr kennt es ja, der ‚fließende Übergang‘ in den nächsten Tag. 🙂 Jede ungenutzte Sekunde des Lebens, außerhalb meiner Arbeitszeit, ist für mich eine verschwendete Sekunde …

Am nächsten Morgen verabschiedete ich mich von Larisa und begab mich, während der längsten Reise meines Lebens, auf den Weg, zur längsten Fahrt, meines kurzen, irdischen Daseins. Mit der Metro fuhr ich zum Bahnhof Kasan. Wie so oft, traf frühzeitig ein. Probleme mit den lokalen Verkehrsmitteln gab es nicht. Für russische Verhältnisse, war an jenem Morgen, am Bahnhof nichts los, war es doch erst kurz nach 9 Uhr. Für mich bedeutete es, dass ich ausreichend Zeit hatte, mich umzuschauen, um das richtige Gleis meines Zuges zu finden. Zeitgerecht wurde meine Mitfahrgelegenheit, bereitgestellt. Nach dem üblichen Prozedere, durfte ich den Zug betreten. Ich buchte in diesem Doppelstockzug ein Abteil im Obergeschoss, für den besseren Aus- oder Überblick. 😉 Ich war wieder erster, also ich meine, ich war dort der erste Fahrgast. Deshalb hatte ich die Möglichkeit, jenes vor der Nutzung bzw. Veränderung zu dokumentieren. Die Liegen können übrigens beim Fahrkartenkauf frei ausgewählt werden. Interessant für diejenigen, die beispielsweise nur in Fahrtrichtung mit einem Zug mitfahren können.

Mein Wohn- und Schlafbereich, für die längste, zusammenhängende Fahrt meines Lebens ...

Mein Wohn- und Schlafbereich, für die längste, zusammenhängende Fahrt, meines Lebens …

Etwas später traf ein Mann ein, der wie ich, ebenfalls in jenem Abteil einquartiert wurde. Er heißt Pawel, ist Anfang Mitte 50 und war auf dem Weg zu einem Sanatorium, um seine zweiwöchige Kur anzutreten. Es war 10.10 Uhr, als sich unser Zug pünktlich in Bewegung setzte. Pawel und ich waren die einzigen Fahrgäste, in unserem Abteil. In den anderen Abteilen wurden jeweils drei oder vier Menschen untergebracht. Insofern: „мне повезло“ (ich hatte Glück). Ich genoss die Eindrücke der Fahrt, die Menschen, den Bordservice, die Aufenthalte an den Zwischenstationen, die dortigen Verkaufsaktivitäten, zwischen den „fliegenden Händlern“ und den Reisenden des Zuges und viel mehr. Meine freie Zeit nutzte ich natürlich unter anderem auch mit dem wiederholen der Vokabeln.

Lernen, lernen und nochmals lernen. Mit Pawel studierte ich das Innere dieser "пончики" (Pfannkuchen) ... :-)

Lernen, lernen und nochmals lernen. Mit Pawel studierte ich jedoch die „пончики“ (Pfannkuchen) und keine neuen Worte … 🙂

Abends schaute ich mir das Bordrestaurant an. Wie Ihr erkennen könnt, ist dieses etwas anders eingerichtet, als auf meiner ersten Zugfahrt. Das liegt daran, dass wir Fahrgäste in den jeweiligen Waggons zum einen eine persönliche Schaffnerin und zugleich Ansprechpartnerin hatten und zum anderen zu den Zeiten der Mahlzeiten mehrere Kellner durch den Zug liefen, um uns hungrige Mäuler -kostenpflichtig- zu verwöhnen. Der Barkeeper im Bordrestaurant stellte sich mit Vornamen vor und fügte hinzu, dass er aus Armenien sei. Ich erklärte ihm, dass ich nicht Passbezogen denke. Die Menschen sind wichtig, nicht deren Herkunft. Pässe können beliebig ausgetauscht werden. Oftmals grenzen eben diese Dokumente Menschen nur in Länder ein bzw. aus und „drücken“ ihnen nicht selten grundlos einen „Stempel“ auf. Auf anderen Reisen oder im Alltag, wird mir nicht selten, wie möglicherweise einigen anderen ebenso, die vom deutschen Volke begonnenen zwei Weltkriege angelastet oder vorgehalten. Der fragte mich, woher ich stamme. Er mutmaßte Amerika oder England. Ich beantwortete ihm seine Frage. Zwischendurch kamen immer wieder die Kellnerinnen und Kellner des gesamten Zuges an den Tresen und gaben die einzelnen Bestellungen und Wünsche der anderen Fahrgäste ab. Anschließend verschwanden sie mit den Getränken, es waren nicht nur Wasserflaschen und Snacks.

Allgemein, ein Ort der Debatten und Philosophien: die Bar bzw. der Tresen.

Allgemein, ein Ort der Debatten und Philosophien: die Bar bzw. der Tresen.

... und immer wieder die Beruhigungskiste der Menschen, welche ebenso zum Streitthema werden kann, wenn es um die Programmauswahl gehen kann oder die Nachtruhe im Schlafgemach ...

… und immer wieder die „Beruhigungspille- bzw. kiste“ (Fernseher) der Menschen, welche ebenso zum Streitthema werden kann, wenn es um die Programmauswahl geht oder die ersehnte Nachtruhe.

Nach einer Weile begab ich mich zurück, in mein Schlafgemach, machte mich Bettfertig und schlief kurz darauf ein. Mitten in der Nacht, es war kurz nach halb sechs, wurde ich wach. Die Zeit war gekommen, Pawel verabschiedete sich und stieg aus. Ein junger Mann stieg zu und kam in mein Abteil. Nachdem er sich häuslich einrichtete, ging die Nachruhe weiter. Alles war ruhig in meinem Waggon, lediglich das durchgängig, monotone Geräusch des Rades, wenn es über die Lücke zwischen Schienenende und Schienenanfang rollte, war zu hören. Der Zug gleitete sanft auf dem Gleis dahin und schaukelte mich erneut in den Schlaf …

Am Morgen frühstückte ich entspannt in meinem Abteil und machte mich sodann fertig. In den schätzungsweise fünfzehn oberen und unteren Abteilen meines Waggons, konnten ungefähr 60 Fahrgäste untergebracht werden, zuzüglich zwei Schaffnerinnen, die wechselseitig arbeiteten. Wir hatten drei Toiletten und jede Menge Frauen an Bord … Kurz vor zehn Uhr traf ich an meinem Ziel ein. Meine Fahrtzeit, mit diesem Verkehrsmittel, betrug knapp 24 Stunden. Ich stieg aus, liess die warmen Temperaturen und den Bahnhof auf mich wirken und begab mich kurz darauf zu meiner gebuchten Unterkunft. Wie schon einmal auf meiner Reise geschehen, wählte ich eine gewerbliche Übernachtungsmöglichkeit. Diesmal war mein Zimmer war fast doppelt so groß, als beim letzten Mal. Sehr angenehm. Nachdem ich mein Gepäck ablud und mich frisch machte, unternahm ich meinen ersten Rundgang, durch den neuen Ort. Es war ein Ort, der zu meinem Projekt der Rekorde passte.

Wo bin ich gelandet? Ich wollte mich wieder auf das Level meines kleinen, beschaulichen Wohnortes vorbereiten und wählte deshalb den Süden von Russland. Hier liegt ja alles dicht beieinander. Konkret fuhr ich nach Sotschi. Dem Ort und die Region, die selbst Rekorde aufstellten und Geschichte schrieben. Und welche?

Sotschi, Rosa Khutor/Krasnaja Poljana und der Olympische Park wurden für die olympischen Winterspiele 2014 hergerichtet. Die Errichtung der Spielstätten, Hotels, Infrastruktur … sollen Kosten von mehr als 50 Milliarden US-Dollar verursacht haben, räumte gar der russische Sportminister, Witali Mutko, ein. Es seien somit die teuersten Spiele – aller Zeiten. Zum Vergleich: die Ausrichtung der Olympischen Spiele in Vancouver, Salt Lake City und Turin zusammen hätten insgesamt „nur“ 6 Milliarden US-Dollar gekostet. Kritiker gehen davon aus, dass für das Projekt „Sotschi“ bis zu 50 % Schmiergeld geflossen seien, so westliche Medien. Hat es rückblickend jemand interessiert oder wurde gar etwas verändert? Das plündern der Staatskassen durch Politik und Wirtschaft würden wir ja ebenso kennen, heißt es auf zahlreichen Demos, unter anderem in Deutschland. Das nächste Beispiel könnte, bei schlechter Verhandlung, TTIP sein …

Sotschi, Ort der olympischen Winterspiele 2014. 2900 Athleten aus 88 Länder hätten teilgenommen, eine Rekordteilnahme. Im Herbst vergangenen Jahres wurde zudem das erste Mal der „Große Preis von Russland“ ausgetragen, eine Formel 1 – Veranstaltung. Ich hörte davon, dass es nicht geklappt habe, die Formel 1 nach Deutschland zu „holen“. „Floss“ bei uns vielleicht zu wenig Geld … ???

Ich hatte Lust, mir einmal selbst das malerische Sotschi, welches in einer mediterranen Region und am schwarzen Meer liegt, anzuschauen. Gesagt, getan. Die nachfolgenden Bilder stellen einen kleinen Eindruck von dem dar, was ich dort in den vergangenen Tagen sehen durfte. Hauptthema meiner Anwesenheit war: die Erholung. Euch nun viel Spaß, beim betrachten der letzten Schnappschüsse, hier in meinem Blog, in loser Reihenfolge …

Am Hafen ...

Am Hafen, Rückseite …

... ein Schwanenherz, für die Verliebten. An diesem wurden von einigen Verliebten je ein Vorhangschloss angebracht. Anschließend werden die Schlüssel "entsorgt". Damit soll die Liebe "ewig" halten, heißt es. Das dachte sich vermutlich auch ...

… ein Schwanenherz, für die Verliebten. An diesem wurden von einigen Verliebten je ein Vorhangschloss angebracht. Anschließend wurden die Schlüssel „entsorgt“, in der Regel in Flüsse oder hier ins „Schwarze Meer“ (warum sagen hierzu die Umweltverbände nichts?). Damit soll die Liebe „ewig“ halten, heißt es. Das dachte sich vermutlich auch …

... dieses Hochzeitspärchen, welches sich diesem Brauch beteiligte. So könnte ich diese Sprachreise schon fast als meine "Hochzeitsreise" sehen, bei so vielen Paaren, die ich sehen durfte, die heirateten. :-)

… dieses Hochzeitspärchen, welches einige Tage später diesen Brauch ebenso vollzog. So könnte ich diese Sprachreise schon fast als meine „Hochzeitsreise“ sehen, bei so vielen Hochzeitspaaren, denen ich begegnen durfte. Ihr wollt wissen, wer meine Braut ist? Das schreibe ich vielleicht in meinem Buch oder auf der nächsten, laaangen Reise … 🙂

... mit dem Marschrutka geht es zum ...

Ok, bevor mir die Tränen kommen, ändere ich jetzt das Thema. Besser, ich wechsel den Ort. Ich habe mir noch schnell etwas Taschengeld ausgeliehen, um nicht Euch anzupumpen. Mit dem Marschrutka fahren wir nun zum …

... zum Bahnhof, um das erste Ziel zu erreichen. Wir machen uns ...

… Bahnhof, um zum ersten Ausflugsort zu gelangen. Sehr interessant ist für mich die Handschrift der neuen Bahnhöfe, in Stahl und Glas, ebenso wie die Info-Säulen und Bahnhofsschilder. Die Züge kennt man doch auch. Alles in allem erinnert es mich sehr an unseren volkseigenen Betrieb: „Deutsche Bahn“. Irgendwie ein Stück „Heimat“, in der Ferne.

Obere Bahnhofshalle am Austragungsort der olympischen Winterspiele 2014.

Obere Bahnhofshalle am Austragungsort der olympischen Winterspiele 2014.

... modernen und sauberen Zügen auf den Weg nach ...

Mit modernen und sauberen Zügen gelangen wir zum Ziel. Ihr könnt sitzenbleiben. Die Getränke und Snacks werden Euch am Platz gereicht, sofern daran Bedarf besteht.

Gut eineinhalb Stunden später ...

Gut eineinhalb Stunden später …

... den Ort ...

… erreichen wir die …

... Rosa Khutor.

… Endstation des Zuges: Rosa Khutor.

Während meine Familie in der Heimat, auf meiner Bitte hin, damit beschäftigt war, die erforderlichen Formulare für den „Offenbarungseid“ zu sammeln, damit ich diesen morgen, am Montag, unterzeichnet beim Gericht oder so einreichen kann, verprasse ich hier noch einmal richtig die Kohle, mein Taschengeld. Bitte ruft jetzt nicht beim TV-Schuldnerberater aus Berlin an, der kann mir auch nicht mehr helfen. 😉 Heute belasse ich es nicht nur bei einem Heißgetränk. Nein. Ich möchte einmal „ganz nach oben, an die Spitze“ …

Naja, man soll ja klein anfangen. Also wähle ich für heute ...

… in dem Fall, eher „auf“ die Spitze. Außerdem soll man klein und bescheiden anfangen. Für den beschwerlichen Aufstieg wählte ich jedoch …

Da mir die Schwerkraft mit meinem Körper zu schaffen machte, wählte ich diesmal den einfacheren Weg. Mit der Seilbahn ging es aufwärts. Zweimal müssen wir noch umsteigen.

… ein legitimes Hilfsmittel, da mir die Schwerkraft meinem Körper mächtig zu schaffen machte. Die rein zufällig am Ort vorhandene Seilbahn beförderte mich in die richtige Richtung. Hier der Blick zurück, in meine Vergangenheit und hier …

... aufwärts.

… der Blick in die Zukunft. Ja, es „geht“ weiter aufwärts. 🙂

Also, wenn Ihr jetzt einmal Hilfe benötigt und das A-TEAM steht gerade nicht Gewehr bei Fuß. Ich hätte etwas im Angebot: den "Draht nach ganz oben" ... ;-)

Also, wenn Ihr einmal Hilfe benötigt und das A-TEAM steht gerade nicht „Gewehr bei Fuß“, dann hätte ich für Euch etwas im Angebot: den „Draht, nach ganz oben“ … 😉

"Das ist Spitze!", ich bin auf dieser angekommen. Zweimal muss man hierzu die Seilbahn wechseln.

„Das ist Spitze!“, ich bin auf eben jener angekommen. Zweimal muss man hierzu die Seilbahn wechseln. Alles problemlos

Selbst auf der Spitze "angelangt, wird mir noch "gezeigt", wo es lang geht. Wow, ich habe ein Deja Vu. Das ist ja fast wie auf Arbeit, so schließt sich der Kreis ...

Selbst auf der Spitze „angelangt“, wird mir noch „gezeigt“, wo es lang geht. Wow, ich habe ein Deja-vu. Das ist ja schon fast wie auf Arbeit oder zu Hause, so schließt sich der Kreis … :-))) Wo endet eigentlich der Schnee und wo beginnen die Wolken sowie der Himmel ???

Weißer, schöner Schnee, mitten im April. Herrlich!

Schöner, frischer, weißer Schnee – mitten im April. Knackig knirschend. Herrlich!

Auf Augenhöhe mit den Wolken. Der Ausblick ins Tal. Eines kann ich Euch sagen, dort unten, habe ich ihn nicht gefunden: den kleinen "Ottili".

Auf Augenhöhe mit den Wolken. Der Ausblick ins Tal. Eines kann ich Euch sagen, dort unten habe ich ihn nicht gefunden: den kleinen „Ottili“. 🙂

Nachdem sich die Sonne auf meinen Hinterkopf abstützt und meine Haarpracht weiter reduzierte, begab ich mich zur Sicherheit in das einzige Cafe auf dem Berg, zum ausfüllen meiner Figur.

Nachdem sich die Sonne auf meinen Hinterkopf abstützte und meine Haarpracht weiter reduzierte, begab ich mich zur eigenen Sicherheit in das einzige Cafe, auf der Spitze des Berges, zum ausfüllen meiner Figur. Dort, am rechten Fenster nahm ich Platz.

Entspannt genoss' ich Speis und Trank und zog fortan, von dann' ...

Nach Speis und Trank, zog ich von dannen …

Gerne hätte ich für Euch diese Matroschka mitgebracht. Leider war sie für mich unhandlig und schwer, im Gegensatz zu Anastasia.

Gerne hätte ich Euch diese Matroschka mitgebracht. Leider war sie für mich unhandlig und schwer, im Gegensatz zu Anastasia …

Abends traf ich wieder in Sotschi ein und ...

Abends traf ich wieder in Sotschi ein und …

... schlenderte noch ...

… schlenderte noch …

... ein wenig durch den Ort.

… ein wenig durch den Ort.

Nicht nur die deutsche Bundeshauptstadt hat Leuchtballons.

Nicht nur die deutsche Bundeshauptstadt hat Leuchtballons zu bieten.

Sotschi kann sich am Tag ebenso ...

Sotschi kann sich …

... am Tag ...

… am Tag …

... Designs, wie mir auffiel. Die Kollegen der Grünanlagen und Stadtreinigung leisten hier sehr gute Arbeit.

… ebenso sehen lassen. Die Mülleimer gibt es in unterschiedlichen Ausführungen.

Die Kollegen des Grünflächenamtes und der Stadtreinigung leisten hier gute Arbeit. Nicht nur die Sauberkeit der Anlagen, das gute Wetter und die fehlenden aggressiven Menschen laden zum verweilen ein. Nein. Die Natur sagte ebenso zu mir: "Hello again ...!" ...

Die Kollegen des Grünflächenamtes und der Stadtreinigung leisteten gute Arbeit. Nicht nur die sauberen und gepflegten Anlagen, das gute Wetter sowie die fehlenden aggressiven Menschen, laden zum verweilen ein. Nein, die Natur sagte ebenso zu mir: „Hello again …!“ Man muss nur die Äuglein öffnen.

So durfte ich, nach den Hundebabys in einem Vorort von Sankt Petersburg und den Vögeln in Moskau, in Sotschi den Gesängen der Frösche lauschen, ...

So durfte ich, nach den Hundebabys, in einem Vorort von Sankt Petersburg und den Vögeln in Moskau, hier in Sotschi, in den frei zugänglichen Parks, den Gesängen der Frösche lauschen, …

... den Echsen beim flitzen und den ...

… den Echsen, nach ihrer kurzen Ruhephase, beim flitzen und den …

... und den Schildkröten im "Okeaneum" beim brezeln und schwitzen zusehen.

… Schildkröten im „Okeaneum“ beim brezeln und schwitzen zusehen.

Das Element Wasser spielt an meinem aktuellen Ort eine große Rolle, liegt Sotschi doch am Schwarzen Meer.

Das Element Wasser spielt an meinem aktuellen Ort eine große Rolle, liegt Sotschi doch am Schwarzen Meer.

Der Hafen, Wasserseite. Es ist derzeit keine Saison.

Der Hafen, Wasserseite. Es ist derzeit keine Saison.

Ob es sich hier um den örtlichen Angelclub handelt oder Freunde des frischen Fischs, weiß ich nicht. Ein häufiges Bild am Ort.

Ob es sich hier um den örtlichen Angelclub handelt oder es Freunde des frischen Fisches sind, weiß ich nicht. Sie wirkten jedoch nicht unglücklich. Der Anblick war nicht selten. Nachts angelten an dieser Stelle etwas weniger Menschen.

Ohne Wasser könnten die Kollegen von der Feuerwehr in Sotschi "baden" gehen. Einen Einsatz konnte ich während meiner Anwesenheit nicht beobachten. Deshalb kein fahrendes Fahrzeug der Jungs sondern lediglich die Wache.

Ohne Wasser, könnten die Kollegen der örtlichen Feuerwehr nicht wirklich „baden“ gehen. Einen Einsatz habe ich während meiner Anwesenheit nicht beobachten können. Das werte ich positiv! Deshalb kein Foto eines rollenden Einsatzfahrzeugs sondern lediglich die Wache. „Wasser Marsch!“ 😉

Dieses Anwesen, in einem frei zugänglichen Park stehend, wird derzeit renoviert.

Dieses Anwesen, in einem gebührenfrei zugänglichen Park stehend, wird derzeit renoviert.

Öffentlichkeitsarbeit einmal anders. Die Kollegen der Polizei teilen mit, dass ... In diesem Schaukasten, welcher vor einer Polizeiwache, an einer Straße angebracht, sind Namen, Fotos und weiteres zu Menschen ausgestellt. Ich habe Glück, mein Foto hängt zumindest hier noch nicht aus. ;-)

Öffentlichkeitsarbeit einmal anders. Die Kollegen der Polizei teilen mit, dass … In diesem Schaukasten, welcher vor einer Polizeiwache, an einer Straße angebracht wurde, sind Namen, Fotos und weitere Daten zu Menschen ausgestellt. Zu meinem Pech handelt es sich nicht um eine Singlebörse. Deshalb bin ich froh, dass Ihr bei Eurem Besuch, hier in Sotschi, nicht mein Gesicht auf diesem „schwarzen Brett“ finden werdet. 😉

...

Sie sind nur noch selten anzutreffen: Kaffeebuden auf Rädern – und sie sind selten leer, so wie jetzt.

Bevor Ihr mir jetzt anfangt, auf Eurer Cheese oder dem Sessel herumzulümmeln, geht es sportlich weiter, zum letzten Punkt in dieser Region und meiner Reise.

Stellvertretend, für den Olympischen Park, möchte ich Euch den "Schwan" zeigen. Er befindet sich am Austragungsort, der olympischen Winterspiele 2014.

Stellvertretend, für den Olympischen Park, möchte ich Euch den „Schwan“ zeigen. Er befindet sich am Austragungsort, der olympischen Winterspiele 2014.

Ein Vergnügungspark ist natürlich auch vorhanden.

Ein Vergnügungspark ist natürlich auch vorhanden. Also liebe Eltern, schön aufpassen und die „Kohle“ zusammenhalten. Ihr wisst ja, die Kinder wollen nur spielen oder mit den Fahrgeschäften fahren.

Das örtliche Abfallbehältnis in einem ganz anderem Design.

Der verursachte Müll, kann in die örtlich bereitgestellten Auffangbehältnisse, mit wiederum anderem Design, kostenfrei abgegeben werden.

Die "Wand" der Sportstars. Auf ihr wurden die Sieger namentlich verewigt.

Die „Wand“ der Sportstars. Auf ihr wurden die Sieger namentlich verewigt.

Beispielhaft, für alle Sportlerinnen und Sportler sowie aller Menschen, die an sich glauben und bereit sind, für ihr Ziel zu kämpfen: Anna Schaffelhuber.

Diese abgebildete Auszeichnung steht symbolisch für alle Sportlerinnen und Sportler sowie allen Menschen weltweit, die an sich glauben und bereit sind, aktiv für ihr Ziel zu kämpfen. Für Respekt, Akzeptanz und Toleranz!

Zu Gast: die sportlichen Kollegen aus den vereinigten Staaten von Amerika, ein Jahr nach den olympischen Winterspielen.

Zu Gast: die sportlichen Kollegen aus den vereinigten Staaten von Amerika, ein Jahr nach den olympischen Winterspielen.

... wisst, ...

Eine Sache gibt es in Sotschi, die nicht wenige Menschen interessieren und mutmaßlich deren Herzchen ein wenig schneller schlagen lässt. Ich merke schon, Ihr wisst …

... was jetzt kommt. Ist es der Bodenbelag, sind es die Fahrzeuge, die Geräusche, die Menschen, der Rausch der Geschwindigkeit, das Image ? Die Rede ist ...

… was jetzt kommt. Ist es der Bodenbelag, sind es die Fahrzeuge, die Geräuschkulisse, die Fahrer, der Rausch der Geschwindigkeit, das Image? Die Rede ist von der Formel 1.

Im letzten Beitrag habe ich es bereits angekündigt. Am hiesigen Ort hatte ich die (eigenen) teuersten Dreharbeiten – aller Zeiten. Nach den Aufnahmen eines kleinen Streckenabschnitts erfolgte ein neues, privates Rennen, auf eben jener originalen Formel 1 – Rennstrecke von Sotschi / Russland. Mehrere Fahrzeuge fuhren sich warm. In der zweiten Runde geschah das Unfassbare. Der Fahrer eines roten Sportwagen driftete, aus einer Kurve kommend. Er bekam sein Fahrzeug nicht mehr unter Kontrolle. Noch bevor meine Dreharbeiten am Ort abgeschlossen wurden, drängelte sich der Fahrer, mit seinem roten Fahrzeug, ins Objektiv der Kamera. Um meiner Aufmerksamkeit weiterhin sicher zu sein, touchierte er mit seinem italienischem Fahrzeug zunächst die linke Seite, der seitlichen Begrenzung der Strecke. Um nicht nur akkustisch aufzufallen, wurde zudem die blinkende Lightshow eingeschaltet. Anschließend vollzog der Fahrer eine 360 Grad – Drehung, fuhr weiter geradeaus und stiess sanft mit der vorderen, rechten Seite, seines Flitzers, gegen die andere Begrenzungsmauer der Rennstrecke. Um nicht aus dem Sichtfeld meiner Kamera zu verschwinden, bremste der Fahrer letztlich sein Fahrzeug bis zum Stillstand ab. Ihr wisst, von Fahrzeugen habe ich keine Ahnung. Die Menschen am Ort meinten, es könnte ein wirtschaftlicher Totalschaden sein. Sie schätzten die Schadenshöhe auf 100.000 bis 200.000 Euro. Damit ist dieser selbst verursachte Unfall, der einzige und zugleich teuerste in meinem Archiv.

Die teeu

Der teuerste Unfall auf meiner Reise und den ich von Beginn an dokumentieren durfte. Das Fahrzeug ist nicht mehr fahrbereit.

Ob unsere Versicherungspolicen, wegen dem Unfall, nun um 7 Cent oder so steigen werden, weiß ich nicht. Ebenso ist ungeklärt, ob dem Fahrer bereits ein neues Fahrzeug vor die Tür gestellt worden ist. Also ich habe (zu Hause) gar kein Auto, ich würde ein (fahrbares) nehmen … 😉

Keine Sorgen liebe Frauen, dem Fahrer geht es, zumindest augenscheinlich, -körperlich- gut.

 

Ob ich irgendwann einmal das vollständige „EXCLUSIV-Video“ hochladen werde, weiß ich derzeit nicht. Für mich ist es nicht relevant, ebensowenig wie LIKES. Deshalb habe ich hier keinerlei Verlinkung zu den Nachrichtendiensten, ich meine, den sozialen Netzwerken. Mal schaun, vielleicht später einmal. Was meint Ihr?

„REKLAMA“ … :

„Jetzt kaufen, ein Morgen wird es nicht mehr geben … die Kaufhalle in Sotschi.“ (Preise in Rubel)

10 Eier:   79,00

Butter (180 gr., 82 %):   97,00

Weißbrot (geschnitten, 650 gr.):   31,00

Schwarzbrot (600 gr.):   26,00

Nussschokolade (quadratisch, praktisch …, 100 gr.):   es gab keine 🙁

Schokolade mit der lila Kuh (100 gr.):   81,00

Schokoladenei:   47,14

Kaffee einer Rösterei mit bundesweit zahlreichen Filialen (250 gr.):   249,00

Schokoladenaufstrich (630 gr.):   307,00 (Aktion, ansonsten: 437,00)

Bier (mit dem “Regenwald”, 0,5 l):   169,00

Wasser (mit oder ohne Kohlensäure, 1,5 l):   24,90 und

Clementinen (1 kg):   59,90

Zigaretten, Schachtel:   54,00

Friseur:   400,00

Ende der „Reklama“.

Gestärkt mit Speis‘ und Trank, sitz‘ ich nun hier, neben einem Schrank, mit meinem Tablet in der Hand.

Ich lausche den Klängen, der im Blog hochgeladenen Musik und beginne mit dem Schreiben, dieser Zeilen. Apropo Musik. Es erreichten mich Fragen, warum die Zahlen der Videoklicks, in Deutschland, weit unter 1 Million Zugriffe hätten, wenn sie doch so populär sind. Ich glaube, dass liegt am Genehmigungsverfahren mit den europäischen Verwertungsgesellschaften, der GEMA … Der ukrainische Megastar, Ani Lorak („Medlenno“ – XUT Nomer 23), hat hierzulande mehr als 26 Millionen Klicks. Wenn ich wieder nach Hause kommen, werden sie auch in Europa steigen, den Rest macht Ihr ja über Eure Kanäle … 😉

Die Tage in Sotschi verflogen leider ebenso schnell, wie an den anderen Orten. Gestern Abend machte ich mich soweit abreisefertig. Anschließend zog ich ein letztes Mal durch den Ort. Viele Ausgehmöglichkeiten gibt es nicht. Die größeren Clus liegen außerhalb der Stadt. Viele von ihnen öffnen erst ab 1. Mai. Ich blieb im Ort und fand eine Lokalität, welche interssant war. Heute Morgen kehrte ich ins Hotel zurück, nahm meine gepackte Tasche, bekam ein Lunchpaket sowie das gewünschte Heißgetränk und stieg in mein bestelltes Taxi ein. Es war so früh, dass selbst der Hahn sich noch einmal umdrehte und weiterschlief. Die Straßen waren wie leergefegt, ganz selten kreuzte uns ein anderes Fahrzeug. Mein Fahrer fuhr mich entspannt zum Flughafen. Die grelle Straßenbeleuchtung war für diese Uhrzeit unangenehm. Ich schlürfte mein Heißgetränk und genoss die leise, im Hintergrund laufende Musik, aus dem Radio. Ungefähr eine Stunde, vor meinem Abflug, traf ich am „Aэропорт“ (Flughafen) ein. Nur wenig Menschen waren anwesend. So checkte ich ein und schaute mich um. Im hellem Duty Free Shop betrachteten andere Fluggäste die angebotenen Waren, um die Wartezeit zu überbrücken. Eine halbe Stunde vor Abflug, es war gegen sechs Uhr, wurden wir aufgerufen, uns zum Flugzeug zu begeben. Pünktlich starteten wir. Mein Ziel war Moskau. Während des reibungslos verlaufenen Fluges schliefen die meisten Gäste. Pünktlich und sicher landeten wir, gegen neun Uhr, auf dem nationalen Flughafen, vor den Toren von Moskau. Nun musste ich mich erst einmal durchfragen, von wo mein Bus bzw. Marschrutka in die Stadt abfährt. Natürlich waren sehr, sehr viele Menschen sehr freundlich zu mir und boten ihre (Transport-)Dienste an. Die Preise waren jedoch „leicht“ erhöht. Letztlich fand ich „mein“ Marschrutka und fuhr mit diesem an den Stadtrand, der Hauptstadt. Von dort ging es mit der Metro weiter, nach Hause, zu Larisa. Dort traf ich gegen elf Uhr ein. Wir unterhielten uns, ich schilderte ihr meine Erlebnisse von Sotschi und packte derweil meine Tasche und Koffer um. Ihr kennt ja die sehr strengen Beförderungsbedingungen der Luftfahrtgesellschaften. Larisa selbst war noch nie in Sotschi. Ob sie jemals dorthin fahren oder fliegen wird, ist ungewiss, erklärte sie. Ohne jemand dort zu kennen, bei dem man „günstig“ übernachten könne, wäre es unbezahlbar. Meine Woche Hotelaufenthalt entsprach, gemessen an den Kosten, rund einem Drittel des monatlichen Einkommens der Russen in Moskau, erklärte sie. Es sei einfach zu teuer. Mittags um eins verabschiedeten wir uns. Eine kurze Strecke liefen wir noch gemeinsam, zur örtlichen Metrostationen, bis sich unsere Blicke trennten. Mit der Metro und einem Bus fuhr ich nun zu einem der internationalen Flughäfen der russischen Hauptstadt. Dort konnte ich mich endlich von meinem schweren Gepäck entledigen. Ein letztes Mal kaufte ich mir in Russland ein frisches Heißgetränk und liess mir dieses, in all dem Trubel, schmecken. Da waren sie wieder, Menschen, die Pappschilder hochhielten, um die Gäste der Stadt zu begrüßen, die vor Vorfreude leuchtenden Kinderaugen oder Menschen, die sich in die Arme fielen, küssten und umarmten. Ein Ort der Liebe und Freude …

 

Ich schaue gerade auf meine Uhr und sehe, dass es allmählich heißt, sich von Euch zu verabschieden. 🙁 Vor einigen Wochen hieß es: Goodbye, Deutschland. Heute endet meine Auszeit und Reise. Das war es. Knapp ein halbes Jahr durfte ich durch die Lande ziehen. Als Student durfte ich Worte und Sätze der russischen Sprache in der Schule erlernen. Ich durfte die Kulturen und Menschen, in den unterschiedlichen Ländern, sowohl in freundlichen Gastfamilien, als auch zahlreichen Bekanntschaften kennenlernen, wenngleich nur im Ansatz. Fast beiläufig entdeckte ich jene Städte, in denen ich mich aufhielt und fand nicht wenige Orte der Rekorde. Für mich war es eine schöne, spannende und lehrreiche Reise, ebenso zu mir selbst. Störende und schöne Elemente, wie mein Smartphone oder Terminplaner, lagen sechs Monate, fast sechsundzwanzig Wochen, ungenutzt zu Hause. Ja, es ging sehr gut ohne!

 

Das Ende ist für mich zugleich der Start, in eine neue Epoche. Nach meiner Zeit, als ‚Student der russischen Sprache‘, beginnt nun der nächste Abschnitt. Als ‚Student des Lebens‘ mache ich mich nun auf, Neues zu entdecken und zu erlernen. Vielleicht habe ich sogar das große Glück, einmal Euch kennenlernen zu dürfen, wo auch immer wir uns treffen mögen …

Während ich als „Reisender“ in den Endzügen des Herbstes, im Winter und im Frühling, von Ort zu Ort fahren durfte, kümmerte sich meine Familie um meine kleine Studentenwohnung, die Post … Zudem habt Ihr das Verständnis dafür aufgebracht, dass ich eben genau DIESES Projekt realisieren und nicht ein halbes Jahr faul am Strand in Florida oder an der Cote d’Azur liegen wollte. Für E U R E aktive Unterstützung:

Cпасибо большое !!!“ – V I E L E N   D A N K !!!

Zudem möchte ich mich, bei den Schulen, Lehrerinnen / Lehrer, den Gastfamilien und bei Euch, A L L E N Leserinnen und Lesern meines Blogs (von unserem kleinen Globus) bedanken, die mich begleiteten und mir schrieben. Danke ! 😉

Ihr habt den Anfang von meinem Projekt verpasst? Kein Problem. Dieser Link führt Euch direkt zum Start, meiner Kurzreise: „Die Vorbereitung …“

In der kommenden Woche fängt nun der normale (Arbeits-)Alltag an. Frei nach dem Motto: „Und täglich grüßt das Murmeltier …!“ Doch haben wir unser Schicksal nicht selbst in der Hand ?

 

Mit dem Flieger geht es zurück nach Deutschland und dort gleich weiter zu den Eltern. Was ich dort leckeres zu Abend essen und mir in den nächsten Tage kaufen werde sowie von wo konkret aus Ihr diesen Blick auf …

...die Formel 1 - Rennstrecke, in Sotschi, habt ..

…die Original – Formel 1 – Rennstrecke, in Sotschi, habt, ..

… sowie warum ich die Gastfamilie wechselte und ob ich mit einem weiblichen Wesen in mein Geburtsland zurückkehrte, dass veröffentliche ich zu einem späteren Zeitpunkt. Die ersten Infos zu diesen Fragen und einer weiteren Überraschung wird es hier geben, in meinem Blog. Versprochen !

– Liebe Grüße an einen der unvergessenen Helden und Rennfahrerlegenden Deutschlands, Michael Schumacher! Gute Besserung und vollständige Genesung!!! –

 

Ich wünsche Euch alles Liebe und Gute und bleibt gesund!

Passt auf Euch auf, es tut kein anderer!

 

До свидáния u Пока-Пока!

 

Are you ready for takeoff? Auf geht es. Einmal nach Hause bitte …

Liebe Eltern:

 

… der Sohn kehrt heim.

 

… der Reisende 😉

 

                    Hier könnt Ihr noch einmal alle Hits hören und meine Geschichte von Anfang an lesen: „Die Vorbereitung“ …