Mein schulfreier Tag

Zunächst einmal vielen Dank für die lieben Anrufe und SMS ! Schön, dass einige den Blog lesen und die Zeit gefunden haben, sich bei mir zu melden … 😉 Danke !!!

Die „dezente“ Knoblauchattacke der Mädels, meinen Gastschwestern, habe ich gut überstanden. An meinem schulfreien Tag wollte ich mit der Tramway (Straßenbahn) und mit dem Trolleybus (elektrifizierter Linienbus) fahren und noch einige Ecken von Kiew erkundigen. So begann der Tag mit einem späteren aufstehen als sonst, einem entspannten Frühstück und der Abfahrt zum ersten Ziel: dem Trolleybus. Nachdem ich ungefähr dreißig Minuten später nur gefühlte einhundert Meter mit dem Bus vorangekommen bin, stieg ich aus, lief zur nächsten Metrostation (312) und fuhr von dort zur mir empfohlenen Tramwaystation (Metrostation: 215).

Metrostation: 312

Metrostation: 312

Eine Tramway war nicht zu sehen, so dass ich die Zeit nutzte, mich vor Ort umzuschauen und einige Bilder für Euch zu knipsen, damit Ihr an dem dortigen Lebensgefühl teilhaben könnt.

Bahnhofsvorplatz der Station 312

Bahnhofsvorplatz der Station 312

Rückseite der erwähnten Metrostation

Rückseite der erwähnten Metrostation

ebenfalls Station: 312

… ebenfalls Station: 312

Metrostation: 215, erkennt Ihr den Eingang?

Metrostation: 215, erkennt Ihr den Eingang?

Eingang zur Metro im Wohnhaus

Hier die Auflösung: Eingang zur Metro im Wohnhaus

Haus, gegenüberliegende Seite des Metro-Eingangs Station: 215

Haus, gegenüberliegende Seite des Metro-Eingangs Station: 215

kleiner Marktplatz und Umsteigemöglichkeit von der Metro (Station: 215) auf die "Marschrutnoe Takcu" und die Tramway ...

Kleiner Marktplatz und Umsteigemöglichkeit von der Metro (Station: 215) auf die „Marschrutnoe Takcu“, die Tramway usw. …

... weitere Impressionen ...

… hier weitere Impressionen …

... in der Nähe der Station: 215

… in der Nähe der Station: 215

Wirklich interessantes gab es nicht zu sehen, leider. So stärkte ich mich vor Ort und hielt mit meinen Kontaktleuten telefonisch Rücksprache. Sie erklärten mir, dass ausgerechnet heute die Tramwayfahrer/-innen streiken würden.

Spontan fuhr ich zum Chreschtschatyk, ging dort spazieren und noch einmal in jenes Cafe, in welchem ich damals meine Vokabeln lernte.

Den Abend liess ich entspannt ausklingen, schwatzte am Telefon noch mit einigen Menschen aus der Heimat und ging am Abend zu meinem Friseur.

 

Als ich nach Hause kam, überraschten mich meine Gasteltern …

Warum sie mich überraschten und womit, schreibe ich Euch im nächsten Beitrag.

 

Bis dahin „Wsjewo charoschewo“ (Alles Gute) und einen schönen vierten Advent !!!

 

… der Reisende 😉

 

der Reisende präsentiert: XUT Nomer 18 😉

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