Die größte Metropole Europas …

… und ich darf erneut ihr Gast sein.

Die Erlebnisse und Erfahrungen, in meinem Leben und auf dieser kleinen Reise, reißen -dankenswerterweise- nicht ab.

Freundliche Menschen, die Bahn, Gold und einiges mehr, bestimmten weiter mein Leben. Doch der Reihe nach.

Mein Aufenthalt in Sankt Petersburg neigte sich dem Ende zu und ich beschloss, weiterhin ökologisch mit der Bahn zu reisen. Ein Blick ins Netz zeigte, dass es bei der Bahn eine Vielfalt gab. Welche? Die russische Eisenbahn bietet auf ihrer Homepage mehrere Fahrgelegenheiten, zwischen Sankt Petersburg und meiner nächsten Station an. An dem Tag, an welchem ich weiterreisen wollte, gab es 24 Zugverbindungen, nur zwischen diesen beiden Zielen. Die schnellste Verbindung dauere 3 Stunden und 45 Minuten, die langsamste 12 Stunden und 31 Minuten. Ich wählte eine Zugverbindung, die für das Gebiet der ehemaligen Sowjetunion klassisch ist, bei längeren Strecken, also wieder eine Nachtfahrt. Sie solle 9 Stunden dauern, hieß es bei der Fahrplanauskunft. An einem Abend stellte ich mich, nach der Verköstigung meines obligatorischen Heißgetränks, in eine Schlange an einem Fahrkartenschalter. Unterstützung von meiner lokalen Schule habe ich diesmal nicht beim Fahrkartenkauf erhalten. Ich bemerkte, als ich meine Bestellung in russisch aufgab, dass ich falsch war. Die Kassiererin war nur für die lokalen Fahrkarten, also „S-Bahn“ bzw. „Elektrischka“ (Regionalzüge) verantwortlich. Dennoch beschrieb sie mir, in schnellem russisch, den Weg zum richtigen Fahrkartenschalter. Klar: „Я понял только железнодорожная станция!“ (Ich verstand nur Bahnhof!). 😉 Eine junge Russin bemerkte dies und erklärte mir unaufgefordert, auf englisch, den Weg zum richtigen Fahrkartenschalter -für Fernzüge- und verschwand in dem Trubel der Menschenmassen. Am richtigen Schalter kaufte ich problemlos meine Fahrkarte, zum nächsten Ziel. Die Russen haben hier ebenso gelernt. Ihre Preise für Züge sind, zum Teil, unverschämt teuer, gelegentlich teurer als die Flugtickets. Hier lohnt es sich tatsächlich, die Fahrkarte zeitig zu kaufen. Sie haben ein dynamisiertes Preissystem. Alle von mir beobachteten Zugpreise stiegen bis zum Zeitpunkt der Abfahrt deutlich an. Am letzten Tag meines Aufenthalts machte ich mich fertig. Der Fahrer, der mich bei der Ankunft in Piter vom Bus- und Fernbahnhof sowie von der ersten Gastfamilie abholte, erschien überpünktlich zum vereinbarten Zeitpunkt, bei Gastfamilie Nummer 2. Nach überreichen der Abschiedspräsente, an meine Gastfamilie, fuhren mein Fahrer und ich zum Bahnhof. Dort hatte ich genügend Zeit, mich umzuschauen, fuhren doch in dieser einen Stunde, in der ich abfuhr, insgesamt 4 Züge, zu meinem nächsten Ziel. An der Tafel standen Abfahrtszeit und Gleis. Also begab ich mich dorthin.

Mein Zug von Sankt Petersburg nach ...

Mein Zug von Sankt Petersburg nach …

Das letzte Stündlein vor Mitternacht hat geschlagen und ich stand zeitgerecht auf der „Platforma“ (Bahnsteig). Kurz vor Abfahrt öffnete die Schaffnerin die Waggontür und prüfte meinen Reisepass sowie die Fahrkarte. Anschließend durfte ich einsteigen. Mich wunderte es schon ein wenig, dass ich diesmal kein abschließbares Abteil (Kupe) hatte, obwohl ich dieses kaufte und ebenso auf meiner Fahrkarte ersichtlich war. So liess ich mich auf meiner Liege (die untere von dem Doppelbett) nieder und entspannte. Doch meistens kommt es anders als man denkt. Warum? Ich, der alte, einsame, graue Wolf und mittlerweile auch als „Oligarch“ bezeichnet, bekam Damenbesuch. Eine junge Russin, mit brünettem, langem Haar setzte sich zu mir auf die Liege. Das kommt bei mir eher selten vor und so genoss ich schweigend diesen Augenblick sowie den Duft ihres aufgetragenen Parfüms, der sich in meiner langen Nase verfing. Weitere junge Menschen kamen hinzu und nahmen ebenso ihren zugewiesenen Sitz- oder Liegeplatz ein. Mir gegenüber setzte sich eine weitere junge Russin, mit blonden Haaren, einem Verschnitt des amerikanischen IT-Girls und Millionenerbin mit Familiennamen, den Ihr als Hotelkette kennt. Irgendwann kamen die jungen Menschen und ich ins Gespräch. Mein Gesicht und die getragene Kleidung verrieten mich wieder als Ausländer. Sie erklärten, dass der Zug bald abfahren würde. Ich meinte, der Zug müsste doch bereits abgefahren sein. ‚Nein‘ hieß es, dieser Zug fahre erst um kurz nach halb ab. Der Zug, in dem ich sitzen sollte, fahre um Punkt halb zum nächsten Ziel. Zu meinem Pech war dieser bereits abgefahren. Das Gelächter war groß, von den anderen. Dies passiere immer wieder, hieß es von den jungen Leuten. Es sei die Schuld der Schaffnerin, da sie fremden Personen keinen Zugang zum Zug geben dürfe, sagten sie. Die junge Dame, die auf meiner Liege saß, holte ihre Fahrkarte heraus. Wir verglichen und tatsächlich, ich saß im falschen Zug und zudem auf ihrem Nachtquartier. Was ist geschehen? Laut Anzeige und Nachfrage bei den lokalen Mitarbeitern bin ich auf eine Plattform geschickt worden. Es handelte sich um die Nebenplattform, von meinem Zug. Auf der Plattform gibt es zwei Gleise und nicht wie bei uns, ein Bahnsteig mit fortlaufender Gleisnummerierung. Kurz darauf wurde ich zum Rapport gebeten. Die Zugschaffnerin versuchte mir die Schuld zu geben. Ich erklärte ihr den Sachverhalt und, dass ich gar ein Kupe und keine Platzkarte, also nur die Liege – ohne Abteil, gebucht habe. Sie sprach schnell und ich erklärte ihr, dass ich sie nicht verstehe. Das glaubte sie mir nicht. Zähneknirschend überliess sie mir ihr Schaffnerquartier, welches mit einer kürzeren und schmaleren Liege, als die der Fahrgäste, ausgestattet war und zog in das Nebenabteil, in welchem es nur einen Stuhl für sie gab. Ich bekam ein schlechtes Gewissen. Moment mal. Sie arbeitete ja und ich hatte frei. Auf mein Angebot, dass ich doch im nächsten Bahnhof in meinem Zug umsteigen könne, entgegnete sie, dass wir den anderen Zug gar nicht sehen bzw. kreuzen würden. Zudem bot ich ihr an, dass wir gemeinsam in „ihrem“ Abteil sitzen und die Nacht verbringen könnten. Darauf ging diese, erfahrene Frau nicht ein …

Das Abteil der Zugschaffnerin und jetzt meines. Vielen Dank noch einmal dafür!

Das Abteil der Zugschaffnerin. Sie stellte es mir für meine Fahrt in der Nacht zur Verfügung. Vielen Dank noch einmal dafür!

Die weitere Reise verlief entspannt, hatte ich nun ein Abteil für mich allein. Selbst im Luxusabteil wäre noch ein weiterer Fahrgast mitgefahren. Die Situation fand ich nicht unangenehm. Die nächste Aufgabe bestand nun für mich darin, mein für den nächsten Morgen organisierten Transfer umzubuchen, war es doch mittlerweile nach Mitternacht. Glücklicherweise gingen sowohl meine „neue“ Gastmutter als auch der Fahrer jeweils an ihr Telefon. Mein Fahrer durfte nun mehr als eine Stunde früher aufstehen, um mich vom Bahnhof abzuholen. Der Zug, in dem ich saß, fuhr schneller, traf also mehr als eine Stunde zeitiger ein, als der von mir gebuchte.

Gegen ein Uhr nachts schaltete ich in meinem Abteil das Licht aus, blickte hinaus auf die Landschaft, die vorbeiziehenden Laternen sowie Lichter der Fahrzeuge und Häuser. Obwohl ich nicht einschlafen konnte, genoss ich die Fahrt.

Am Morgen traf ich ein, am neuen Ort. Es war kurz vor halb acht Uhr. Mein Fahrer holte mich ab und fuhr mich zu meinem Quartier. Meine Gastmutter Larisa war nicht zu Hause, hatte jedoch zuvor den Schlüssel dem Fahrer gegeben. So konnte ich in meinem alten Zimmer (vom Juni letzten Jahres) eine kleine Mütze voll Schlaf nehmen …

Gegen Mittags stand ich auf, machte mich fertig und fuhr mit der Metro ins Zentrum. Wo war ich und was geschah in den nächsten Tagen? Moskau, ich hielt mich nun wieder in der Hauptstadt und im wirtschaftlichen Herzen Russlands auf. Im Jahre 1980 war die Stadt Austragungsort der Olympischen Spiele oder wie die lieben Genossen sagten: Olympiade. 🙂 Bei meiner Planung 2013 entschied ich mich für Moskau, um hier meine Auszeit und Reise entspannt ausklingen zu lassen. Nachdem ich jetzt sogar ohne zu überlegen „да“ (ja) und „нет“ (nein) sagen kann, fühlte ich mich sprachlich gut gerüstet, für diese Metropole.

Habt Ihr Interesse und Zeit, mich auf meinen kleinen Rundgang durch die Stadt zu begleiten? Zieht Euch diesmal Wanderstiefel an, es könnte vielleicht ein wenig länger dauern. Und der nächste Eisbecher zu Hause, der geht doch auf auf Euch oder … ? 😉

„Давай!“ (Los!), lasst uns starten, ich muss bald wieder zurück, habe also keine Zeit …

Die obligatorischen Standardbilder vom „Roten Platz“, Leninmusoleum, KREML und Co. setze ich nun einmal als bekannt voraus und lasse sie deshalb weg. Die meisten lieben jedoch …

... dieses Bauwerk. Umgangssprachlich heißt das 1561 fertiggestellte Gotteshaus "Basilius Kathedrale", offiziell: "Kathedrale des seligen Basilius"

… dieses Bauwerk. Umgangssprachlich heißt das 1561 fertiggestellte Gotteshaus „Basilius Kathedrale“, offiziell: „Kathedrale des seeligen Basilius“

Direkt am „Roten Platz“ befindet sich unter anderem auch das legendäre Kaufhaus „GUM“.

Errichtet wurde es bis 1893 und galt damals als größtes Kaufhaus Europas. Heute sieht es innen ...

Errichtet wurde es bis 1893 und galt damals als größtes Kaufhaus Europas (andere schreiben sogar: der Welt). Heute sieht es innen …

... so aus. Helle freundliche Farben und ...

… so aus. Helle und freundliche Farben und …

... der Frühling ist ebenso schon angekommen.

… der Frühling ist hier ebenso angekommen.

Die Sehnsucht zu meinem Fahrrad konnte dieses Verkaufsobjekt nicht beseitigen. ;-)

Die Sehnsucht nach meinem Fahrrad mit Elektroantrieb konnte dieses Verkaufsobjekt nicht beseitigen, auch wenn es Platz für meinen Turnbeutel anbot. 😉

Ebenfalls vor Ort ist das "Auferstehungstor". Der Genosse Stalin liess das 1680 erbaute Tor 1931 abreißen. Es störte die Zufahrt der großen Militärfahrzeuge zum "Roten Platz". Zu 1996 wurde das Tor wieder weitesgehend Originalgetreu aufgebaut. Die bis 1499 erbaute Festung "KREML" wurde 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Ebenfalls am Ort ist das „Auferstehungstor“. Der Genosse Stalin liess das 1680 erbaute Tor 1931 abreißen. Es störte einfach die Zufahrt der großen Militärfahrzeuge zum „Roten Platz“. Um 1996 wurde das Tor wieder weitestgehend Originalgetreu aufgebaut. Die Burg bzw. Festung „KREML“ wurde 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Hier erkennbar, der Dreifaltigkeitsturm und die Dreifaltigkeitsbrücke. Auf ihr soll ...

Hier erkennbar, der Dreifaltigkeitsturm und die Dreifaltigkeitsbrücke. Auf ihr soll …

... bereits Napoleon in den Kreml "einmarschiert" sein.

… bereits Napoleon in den Kreml „einmarschiert“ sein.

Blick auf den KREML und den "Großen Kremlpalast".

Blick auf den KREML und den „Großen Kremlpalast“. Im Kreml arbeitet der russische Präsident. Der Amtssitz ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Naja, vielleicht für unseren Altkanzler, Gerhard Schröder, schon.

Innerhalb der KREML-Mauern befindet sich die weltweite bekannte Rüstkammer, quasi die Schatzkammer Russlands und der Diamantenfonds. Da auch dort absolutes Fotografierverbot herrscht, gibt es hier keine Bilder. Gezeigt werden dort, neben Gerätschaften für das Waffen- und Pferdewesen, weltweit einmalige Silbervasen, Kleidungsstücke der Zarenfamilie, den einzigen Doppelthron der Welt, aus dem Jahr 1682, die größte Faberge-Eier-Sammlung der Welt und vieles mehr.

Im separaten Diamantenfonds seht Ihr Edelsteine en masse, eine mit Edelsteinen verzierte Zarenkrone, Goldklumpen und wieder viele „Men in Black“ … Schon interessant und wieder zwei Punkte weniger, auf meiner To-Do-Liste des Lebens. 🙂

Ein Osterei.

Ein Osterei.

Die Menschen lieben es. Die Italiener die Oper und die Russen das ganz große Theater. Hier das "Bolschoi Theater".

Viele Menschen lieben die Kultur, jeder auf seine Art: in Amerika die ganz große Show, in Italien die Oper oder in Russland das „ganz große Theater“. Hier das „Bolschoi Theater“.

Die Genossinnen und Genossen des sozialistischen Staatsapparates sind allgegenwärtig ...

Die Genossinnen und Genossen des sozialistischen Staatsapparates sind allgegenwärtig. Mein Kaugummipapier habe ich jedoch wirklich in den Mülleimer geworfen …

... auch wenn ich zuerst dachte, ich bin in Griechenland, als ich so viele neue Polizeifahrzeuge sah. Dort sei ja viel Geld verbrannt worden. Das reiche Russland kann sich jedoch solche Fahrzeuge leisten, wobei es ebenso sehr mehr Fahrzeuge gibt, die wesentlich günstiger im Einkauf waren.

… auch wenn ich zuerst dachte, ich bin in Griechenland, weil ich so viele neue Polizeifahrzeuge aus deutschem Lande sah. Dort sei ja viel Geld verbrannt worden, las ich einmal. Das reiche Russland kann sich jedoch solche Fahrzeuge leisten, wobei es in der Stadt mehr günstigere (auch russische) Fahrzeuge für die Ordnungsmacht, Feuerwehr und Krankenwagen gibt, als jene hier.

Hatten die Volkspolizisten in der DDR nicht ebenfalls solche Delegationsstäbchen? Vor kurzem sah ich diese Stäbe auch in den Händen deutscher Polizisten. Der Sozialismus kommt wieder glaube ich. Die 1- bis 5-Jahrespläne gibt es doch noch in den Verwaltungen oder ??? ;-)

Sie stehen an fast jeder Ecke und sind auf JEDEM U-Bahnhof präsent: Polizisten. Das Sicherheitsempfinden in dieser Megametropole für mich als Tourist war sehr gut, besser als in Deutschland. In den bisher besuchten Städten gab es keine Menschen, die mit den „Rasierklingen“ unter den Armen herumliefen, pöbelnder Weise auf andere zugingen bzw. sie grundlos (ggf. am Boden liegend) schlugen oder traten. Vielleicht werden den Rabauken hier frühzeitig -unmissverständliche- Grenzen aufgezeigt. Geschieht dies in Deutschland auch? Hatten die Volkspolizisten in der DDR nicht ebenfalls solche Delegationsstäbchen? Vor meiner Abreise in den Osten sah ich diese Stäbe auch -in den Händen unserer Cops in Deutschland. Kommt der Sozialismus etwa wieder? Die 1- bis 5-Jahrespläne gibt es doch bestimmt heute noch – in den Verwaltungen oder nicht ??? 😉

Das bis 1525 gegründete und erbaute Neujungfrauenkloster gilt als bedeutsam und wurde ebenfalls in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Auf dem Friedhof der Anlage liegen bedeutende Persönlichkeiten, auch welche, die wir Westeuropäer kennen.

Das 1524 gegründete und nach und nach erbaute Neujungfrauenkloster gilt als bedeutsam und wurde ebenfalls in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Auf dem Friedhof der Anlage wurden bekannte Persönlichkeiten begraben, auch welche, die wir Westeuropäer kennen. Im März dieses Jahres beschädigte ein Feuer den Glockenturm des Klosters.

Diese Wohnanlage, das ehemalige "Haus der Regierung", "Haus an der Moskwa" oder "das Haus an der Uferstraße" galt damals als elitär. Heute gilt sie als teuer, da sie im Zentrum liegt. Der Genosse Stalin liess bis zu 300 der 700 Bewohner der grauen Betonwohnanlage 1937 verhaften und einen Großteil der Menschen hinrichten.  Heute erinnern Gedenktafeln und die grundlos ermordeten Menschen, darunter einige Prominente.

Diese Wohnanlage, das ehemalige „Haus der Regierung“, „Haus an der Moskwa“ oder „das Haus an der Uferstraße“ galt damals als elitär. Der von den Kommunisten bis zu seinem Tode unterstützte Genosse und Massenmörder Stalin liess 1937 bis zu 300 der 700 Bewohner dieser grauen Betonwohnanlage verhaften und einen Großteil der Menschen hinrichten. Heute erinnern Gedenktafeln an die grundlos ermordeten Menschen. Unter ihnen befanden sich auch einige Prominente, nicht nur Politiker und „Regimefreunde“. Heute seien die Wohnungen dieser Anlage wieder teuer und begehrt, weil sie direkt im Stadtzentrum liegen. So luxuriös, wie einst, seien sie schon lange nicht mehr, heißt es.

Auf meinen Spaziergang entdeckte ich an diesem Tag etwas farbenfrohes. Diese Buntstifte wurden für eine der zahlreichen Veranstaltungen in der Stadt aufgebaut.

Auf meinen Spaziergang entdeckte ich an diesem Tag etwas farbenfrohes. Diese Buntstifte wurden für eine der zahlreichen Veranstaltungen in der Stadt aufgebaut.

Die Menschen haben viel zu erledigen. Nicht wenige nutzen ihre kostbare Lebenszeit aus und telefonieren während der Fahrt. Ob es hier auch so war? Interessant die unterschiedlichen Beschädigungen bzw. Verformungen an beiden Fahrzeugen, aber das kennen wir ja schon aus Pieter.

Die Menschen haben viel zu erledigen. Nicht wenige nutzen ihre kostbare Lebenszeit und erledigen einiges gleichzeitig: beispielsweise telefonieren während der Fahrt. Ob es hier auch so war? Interessant sind die unterschiedlichen Beschädigungen bzw. Kaltverformungen an beiden Fahrzeugen. Das kennt Ihr ja schon aus einem anderen Beitrag …

Auch an diesem Premiumfahrzeug war augenscheinlich kein großer Schaden entstanden. Den nächsten und letzten Unfall in meinem Blog, im nächsten Beitrag, lässt diesen als unbedeutsam dastehen, zumindest, wenn es um die Schadenshöhe geht ... ;-)

An diesem Premiumfahrzeug entstand scheinbar nur ein geringer Schaden. Der nächste und letzte Unfall in meinem Blog, im nächsten Beitrag, lässt die zwei gezeigten Unfälle als überschaubar dastehen, zumindest, was die Schadenshöhe anbelangt … 😉

Der ehemalige Chef des FSB, die Nachfolgeorganistaion des KGB, Vladimir Putin, ist heute Präsident der russischen Förderation. Dies sei die Zentrale des Geheimdienst. Eine interessante Geschichte hat dieses Gebäude und die zahlreichen Vorgängerorgansiationen des Schwesterdienstes des BND hinter sich. Mehr dazu auf den gängigen Informationsseiten des w w w ...

Der ehemalige Chef des FSB (Nachfolgeorganisation des KGB), Vladimir Putin, ist heute Präsident der russischen Förderation. Dieses Gebäude sei die Zentrale des russischen Geheimdienstes. Interessant sind sowohl die zahlreichen Vorgängerorgansiationen des FSB als auch das Gebäude selbst. Mehr dazu auf den gängigen Portalen im w w w …

"Thrillerhaft" geht es weiter. Wo ich schon einmal da bin, da bleibe ich gleich hier, dachte ich mir und ging mich erholen. Durch einen amerikanischen Film wurde er ein wenig beim mittlerweile erfahrenem Publikum bekannt: der Gorky Park, in Moskau.

Fast „Thrillerhaft“ könnte es weitergehen … Wo ich schon einmal hier bin, dachte ich mir und spazierte durch diese Grünanlage. Durch einen US-amerikanischen Spielfilm, aus dem Jahr 1983, wurde er ein wenig bekannt: der Gorky Park, in Moskau. Hier eine der Zutrittsmöglichkeiten …

... Kunst im Park ...

… ausgestellte Kunst im Gorky Park …

... einem Verkaufsstand für Mais ...

… ein Verkaufsstand für Mais …

... einem zugefrorenem Teich mit Häusschen für die Enten ...

… ein zugefrorener Teich, mit Häusschen für die Enten …

... aufgestellte Vasen im Park, die trotz der großen Einwohnerzahl und zahlreichen Jugendlichen noch immer unbeschädigt ist und auf dem Sockel steht ...

… aufgestellte Vasen im Park, die trotz der großen Einwohnerzahl, zahlreichen Randalierer sowie alkoholisierten bzw. berauschten Menschen, noch immer unbeschädigt sind und auf ihren Sockeln stehen. Graffiti -Fehlanzeige …

Im Gorky Park gibt es natürlich noch einen Vergnügungpark. Die fehlende Zeit erlaubte mir lediglich mein übliches Heißgetränk, mit Blick auf die kleine Insel und ein weiteres Häusschen für das Federvieh.

Im Gorky Park gibt es noch einen Vergnügungpark. Die fehlende Zeit erlaubte mir lediglich, mein übliches Heißgetränk, in einem Cafe, zu mir zu nehmen, mit Blick auf die kleine Insel und ein weiteres Häusschen für das Federvieh.

Nach der kurzen Aufwärmphase im Park ging es heiter weiter. Ihr wisst es ja, dass ich nicht der "Albert Einstein" bin. Dennoch begab ich mich zu einer weiteren, legendären Einrichtung. Es ist die "Lomonossow-Universität", in der ich mich einschreiben wollte. Bereits der Pförtner erkannte mein nicht vorhandenes Potenzial und wies mich ab ... ;-)

Nach der kurzen Aufwärmphase im Park ging es heiter weiter, zur „Lomonossow-Universität“. Auf Anregung der Zarin Elisabeth I. ist die Uni im Januar 1755, von Iwan Schuwalow, gegründet worden.

Die Zeit verflog und so war ich bemüht, mehrere Sehenswürdigkeiten am Tag zu besichtigen. Die Transportmittel wurden daher des Öfteren genutzt. „Nebenbei“ daher die folgenden Informationen …

... nach dem Mord an den ehemaligen russischen Vizeministerpräsidenten Boris Nemzow tauchte die Frage auf, dass ein Fahrzeug ohne Kennzeichen, wie es von den Tätern genutzt worden sein soll, auffallen müsste. Ich sah sowohl Motorräder als auch Fahrzeuge in den von mir besuchten Städten der ehemaligen Sowjetunion, welche keine Kennzeichen angebracht hatten oder zum Beispiel diese Variante ...

… nach dem Mord, an den ehemaligen, russischen Vizeministerpräsidenten, Boris Nemzow, im Februar dieses Jahres, wurde mehrfach eine Frage gestellt: Fallen den Menschen oder Polizisten nicht die Fahrzeuge ohne Kennzeichen, wie eines von den Tätern benutzt worden sein soll, auf? Bestimmt, dennoch sah ich Motorräder und Fahrzeuge in den von mir besuchten Städten, der ehemaligen Sowjetunion, welche keine Kennzeichen angebracht hatten oder zum Beispiel mit dieser Variante durch die Gegend fuhren … Das kommt in Deutschland doch auch vor oder ???

Eine der schon fast historisch anmutenden Straßenbahnen.

Eine der schon fast historisch anmutenden Straßenbahnen funktioniert und fährt noch immer.

Ebenso gibt es moderne Fahrzeuge, wie die Magnet- bzw. Einschienenbahn. Sie kann mit der normalen Metrofahrkarte genutzt werden und wird sehr gerne von den Einheimischen und Touristen genutzt. Wollte unser führendes Deutschland nicht auch irgendwann einmal eine solche Bahn, den Transrapid, bauen? Ich las, dass wieder einmal die Japaner einen neuen Rekord aufstellten: mit ihrer Magnetschwebebahn. Diese habe eine Geschwindigkeitsmarke von 603 km/h erreicht. Herzlichen Glückwunsch !

Ebenso gibt es moderne Fahrzeuge, wie die Magnet- bzw. Einschienenbahn. Sie kann mit der normalen Metrofahrkarte genutzt werden und wird sehr gerne von den Einheimischen und Touristen in Anspruch genommen. Wollte unser führendes Deutschland nicht auch irgendwann einmal eine solche Bahn, den Transrapid, bauen? Ich las, dass wieder einmal die Japaner einen neuen Rekord aufstellten: mit ihrer Magnetschwebebahn. Diese habe eine Geschwindigkeitsmarke von 603 km/h erreicht. Herzlichen Glückwunsch !

Etwas langsamer ging es abwärts, auf einer der vier "Escalatoren" (Rolltreppen). Sie gelten mit 126 Meter als die längsten, zusammenhängenden Rolltreppen der Welt. Sie befinden sich in der Metrostation: Park Pobedi. In Sankt Petersburg gibt es in der dortigen Metrostation "Admiraliteiskaja" die Rolltreppen sehr lang sind. Angeblich seien diese dort die längsten der Welt. Hier das Foto aus der Moskauer Metrostation.

Etwas langsamer ging es weiter – abwärts, auf einer der vier „Escalatoren“ (Rolltreppen). Sie gelten mit 126 Meter als die längsten, zusammenhängenden Rolltreppen der Welt. Sie befinden sich in der Moskauer Metrostation: „Park Pobedi“. In Sankt Petersburg gibt es in der Metrostation „Admiraliteiskaja“ ebenfalls sehr lange Rolltreppen. Mit beiden durfte ich fahren. Es waren knapp 3 Minuten Fahrzeit, pro Strecke. Hier die Zufahrt zur Moskauer Metrostation.

Eine der neuen Metro-Bahnen.

Eine der neuen Metro-Bahnen, in Moskau.

Die weltweite erste Metrostation auf einer Brücke und über Wasser ist zugleich auch die längste Metrostation - der Welt. Es ist die ...

Die weltweite erste Metrostation auf einer Brücke und über Wasser ist zugleich die längste Metrostation – der Welt. Es ist die …

... die Station:

… Station: Worobjewi Gori. Oberhalb der U-Bahn fahren auf der Straße die übrigen Verkehrsteilnehmer.

Der "Rote Faden" in meinem Leben und auf dieser Reise: Die attraktiven Frauen wenden sich schnell von mir ab. Ein Beispielfoto ... ;-)

Der „Rote Faden“ in meinem Leben und auf dieser Reise: Junge, attraktive Frauen ignorieren mich und kehren mir den Rücken zu. Warum nur? Ein Beispielfoto … 😉

Also ging es für mich einsam weiter. Meine Bildungsreise endete jedoch nicht an diesem weiblichen Objekt sondern führte weiter zur nächsten Frau, zu dieser …

Diesen "Kosmetikartikel" fand ich im Puschkin-Museum. Bedeutende Funde werden dort präsentiert. Dort sind beispielsweise die Funde von Heinrich Schliemann ausgestellt, die kennt Ihr doch. Die kennt Ihr doch oder ??? Die Funde von ...

Dieses Ausstellungsstück stellt einen „Kosmetikartikel“ dar. Die nackte Frau fand ich, na klar, im Museum, konkret im Puschkin-Museum. Bedeutende Funde werden dort ebenso präsentiert. Beispielsweise werden die Funde von Heinrich Schliemann ausgestellt. Die kennt Ihr doch oder ??? Sie werden als „Schatz des Priamos“ betitelt. Klingelts?

Diesen Schmuck fand der Archäologe Schliemann. Vereinfacht genannt, spricht man auch vom "TROJA-GOLD" ...

Diesen Schmuck fand der Archäologe Schliemann. Vereinfacht spricht man auch vom „TROJA-GOLD“ … Nachdem damals kein Museum den Fund ausstellen wollte, sei es nach Berlin gebracht worden. Die Rotarmisten nahmen es, zum Schutz, nach Ende des zweiten Weltkrieges mit nach Russland. Dort wurde erst in den 1980 iger Jahren bestätigt, das man jenes Gold besitzt. Aktuell meldet die Türkei Besitzansprüche an, weil die Funde damals widerrechtlich ausgeführt worden seien … Dieses Foto dient als Symbolbild für alle anderen aufgenommen Bilder, die hier aus Platzgründen nicht veröffentlicht werden können.

Das schöne Wetter lud an einem weiteren Tag zum Spaziergang ein, wobei es dennoch kühl war. Der Schein trügt ...

Ganz legal war der Zutritt zu diesem Park. Das schöne Wetter spielte mit und lud an einem weiteren Tag zum Spaziergang ein. Die Temperaturen waren dennoch kühl. Der Schein trügt …

... die Luft war jedoch herrlich und die ...

… auf diesen Bildern. Die Luft war jedoch herrlich und die …

... Menschen fröhlich gestimmt. Sie machten in diesem Park ein Picknick, begaben sich in die Kirche zur Sonntagsmesse oder genossen den Ausblick. Diese Zarenresidenz ist eine Parkanlage, der Eintritt ist frei.

… Menschen fröhlich gestimmt. Sie machten in dem Park ein Picknick, begaben sich in die Kirche zur Messe, fütterten die Enten und Vögel oder genossen den Ausblick. Diese Zarenresidenz kann übrigens kostenfrei besichtigt werden und befindet sich in Moskau.

In einer kurzen Verschnaufpause gönnte ich mir das Bewerbungs- und Balzkonzert der Vögel. Sie erklärten mir, dass das weibliche Geschlecht, wie in ihrem Fall, oft nur auf Showleute stehen würden. Die ganz großen Redner, Sänger oder Blender seien interessant. Es zähle lediglich die äußere Hülle, eben die Fassade. Bedeutet das auf die Menschen übertragen, der Materialismus bestimmt über Erfolg oder Misserfolg? Denken wir nur noch in Schubladen? Kaufen wir uns mit Geschenken und Gefälligkeiten das Wohlwollen der Menschen oder gar die Partnerschaft? Ist etwas dran, an den Phrasen: „Hast Du nichts, bist Du nichts!“ oder „Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft!“? Passen individualisierte Gedankensweisen oder Querdenker in dieses, unseres System oder nur die Menschen, die im Mainstream als Marionetten mitschwimmen? Was bin ich, was sollte und was darf ich sein? Ich habe keine Antwort erhalten. Also genoss ich weiterhin schweigend die Aufführung, meines heutigen Stars und präsentiere ihn Euch auf dem Titelbild zu diesem Beitrag. 😉

Die Skyline ... Manhattan meets Moskau ?

Mächtig und wirtschaftlich erfolgreich – die Hauptstadt Russlands. Hier: die Skyline … Manhattan meets Moskau ?

WARNHINWEIS:

Vorsorglich weise ich daraufhin, dass vor Betrachtung des nachfolgenden Bildes geeignete Augenschutzgläser aufzusetzen sind! Bitte N I C H T direkt in die Sonne schauen!

Der Fernsehturm, leider ohne ein Cafe, oben in der Aussichtsplattform.

Der Fernsehturm, leider ohne ein Cafe, oben in der Aussichtsplattform.

Rastlos zog es mich weiter …

... bis ich, nach Hollywood und Babelsberg zu den Studios von "Mosfilm" kam. Ich hörte nur den Pförtner sagen: "Du kommst hier net rein!". :-) Deprimiert zog ich weiter, bis ich etwas sah, dass ich von irgendwoher kannte. Die Farben der ...

… bis ich, nach Hollywood und Babelsberg, zu den Studios von „Mosfilm“ kam. Ich hörte nur den Pförtner sagen: „Du kommst hier net rein!“. 🙂 Deprimiert zog ich weiter, bis ich etwas sah, dass mir bekannt vorkam. Die Farben der …

... der Fahne, der Deutschlandfahne. Mit tiefstehender Sonne entdeckte ich die "Deutsche Botschaft".

… Deutschlandfahne. Die tiefstehende Sonne, liess in meinen Augen, mit den fehlenden Kenntnissen der Fotografie und dem vorhandenem Equipment kein besseres Bild zu. Ersichtlich: die „Deutsche Botschaft“.

Natürlich könnte ich hier vielleicht noch zwei oder drei weitere Schnappschüsse veröffentlichen, von dem gesehenem. Allerdings ist meine Seite hier zu Ende. Einen Wehrmutstropfen für Euch habe ich noch. Da mein Girokonto bereits auf dem Weg zur tiefsten U-Bahnstation der Welt (die war noch einmal wo???) ist, kommt es auf einen Taler mehr oder weniger nicht mehr an. Ich gönnte mir ein ganz besonderen Bonbon und reiste weiter, an einen Ort, der bis vor kurzem nicht allzusehr bekannt war. Dort sah ich einen Menschen, der vermutlich das drei- bis fünffache von dem, was ich für diese Reise, innerhalb eines halben Jahres ausgegeben habe, in sieben Sekunden … Na Ihr werdet ja sehen.

Meine Zeit hier in Moskau ist schon vorbei. Nun heißt es, entspannt nach Hause, Tasche packen und ab zum Bahnhof.

Der Bahnhof Kasan, in Moskau.

Der Bahnhof Kasan, in Moskau.

Mein Zug.

Sehr schön, mein Zug ist in den Bahnhof eingefahren. Meine längste, ununterbrochene Freizeitphase endet allmählich. Habt Ihr Lust, mir ein wenig Gesellschaft zu leisten, damit ich nicht so alleine bin ? Ich mach‘ mich nun auf den Weg und unternehme die längste, zusammenhängende Fahrt meines Lebens …

Steigt ein und begleitet mich zu meinem Bonbon, dem letzten Ziel auf meiner Reise, vor der Rückkehr  nach Deutschland.

Die Fahrkarte kaufte ich bereits in Sankt Petersburg. Wie Ihr seht, macht Ihr euch in diesem Zug nicht schmutzig und ich pass wie immer auf Euch auf. Steigt ein und begleitet mich zu meinem Bonbon, dem letzten Ziel auf meiner Reise, vor der Rückkehr nach Deutschland.

Ihr wollt wieder die Vorschau zum nächsten Beitrag ? Habe ich Euch schon so sehr verwöhnt ?

 

Eine Sekunde bitte, hier Muttis Verbraucherpreise (in Rubel) aus Moskau. Nicht das Ihr mir später sagt, ich hätte Euch nicht diesbezüglich informiert … 😉 :

10 Eier:   83,34

Butter (180 gr., 82 %):   87,69

Weißbrot (geschnitten, 500 gr.):   26,72

Schwarzbrot (700 gr.):   34,85

Nussschokolade (quadratisch, praktisch …, 100 gr.):   79,20

Schokolade mit der lila Kuh (100 gr.):   61,61

Schokoladenei:   43,99

Kaffee einer Rösterei mit bundesweit zahlreichen Filialen (250 gr.):   259,00

Schokoladenaufstrich (630 gr.):   317,40

Bier (mit dem “Regenwald”, 0,5 l):   175,62

Wasser (mit oder ohne Kohlensäure, 1,5 l):   24,00 und

Clementinen (1 kg):   59,90

Zigaretten, Schachtel:   54,00

 

Die Farben, die Ihr im nächsten Eintrag auf Russia2015.de sehen werdet, sind überwiegend: grün, rot, weiß und blau.

 

Bleibt gespannt. In Kürze gibt es ihn – hier: den letzten Eintrag im Blog.

 

Welchen Wunsch erfüllt IHR Euch als nächstes und womit überrascht Ihr Eure/n Liebste/n, Kollegen/in, Freund/in, Nachbar/in … oder gar mich ?

 

Gute Nacht in die Heimat !

 

… der Reisende 😉

 

der Reisende präsentiert: den letzten XUT, Nomer 30 😉

Marionette, die dem Mainstream folgt oder Individualist/in? Was bist DU ? 🙂 Die heute vorgestellte Platte von Anna und Monatik heißt: „Тише“ (phonetsich: Tiesché und bedeutet so viel wie ‚leiser‘ oder ’stiller‘). Viel Freude beim Hören.

XUT SA XUTOM (Hit auf Hit) – wer hat ihn Euch zuerst empfohlen ?