… die Höhle

… es bedurfte tatsächlich einer eMail aus dem familiären Umfeld, um mich ins hier und jetzt zurückzuholen. Ihr habt ja schon den Dritten Advent genossen. Der Einkaufsstress liegt also noch vor Euch, sofern die Geschenke für die Liebsten fehlen. Manchmal kann es der größte Luxus sein, etwas gemeinsam zu unternehmen, als der Herde „Mensch“ in einen der Konsumtempel zu folgen und einen Gutschein, Parfüm oder ein Produkt mit dem angebissenem Apfel zu kaufen. Das erinnert mich an die Menschen der ehemaligen Sowjetunion, die ebenso nur als „Masse“ gezählt haben sollen und nun anfangen, sich selbst zu entwickeln und verwirklichen. Eben individuell leben wollen, wie wir. Nicht wenigen fehlt dazu das nötige Kleingeld und so sind sie kreativ bei ihren Geschenken und kaufen nicht irgendetwas liebloses, unpersönliches in den Geschäften ein. Zuhören was die Liebsten sagen und sich wirklich wünschen, wäre ein Anfang. Genügt es nicht, sich beim Fest auf das Wesentliche, uncommerzielle, zu besinnen oder einfach nur auf das gemeinsame Weihnachtsessen mit den engsten Freunden oder der Familie zu freuen? In meiner Gastfamilie ist alles wie bisher. Kein Advent, kein Weihnachtsschmuck, keine Weihnachtsstimmung, obwohl es gläubige Menschen sind. Es stört mich nicht, meine Liebsten sehe ich unabhängig von vorgegebenen Kalenderdaten, wie z. B. Weihnachten, oft genug. Und Weihnachten ist in Kiew auch erst im Januar, aber das wisst Ihr ja. Dennoch, die ersten Menschen habe ich bereits gesehen, wie sie mit vollgepackten Taschen und Tannenzweigen in die überfüllte Metro stiegen und mit der Bahn in der Dunkelheit des Tunnels verschwanden…

Auch der Schnee schmolz in der Stadt dahin. Die Temperaturen stiegen auf frühlingshafte zwei bis drei Grad Celsius an. Da liegen wir  fast im Trend, mit dem Wetter in Deutschland. Vorgestern startete bereits die siebente Woche, meines kurzweiligen Sprachaufenthaltes in Kiew und ich habe kaum etwas gesehen, geschweige denn vom Land Ukraine selbst. Ihr wahrscheinlich ebenso nicht, das beruhigt mich ein wenig. Doch auch meine (Lebens-)Zeit rinnt allmählich von dannen. 😉

Schön, dass Ihr einige Sekunden Zeit gefunden habt, diese Zeilen zu lesen bzw. Euch einfach nur die Fotos anschauen wollt. Habt Ihr den stressigen Alltag im Flur Eures bescheidenen Anwesen gelassen, ein Getränk aus der Küche griffbereit vor Euch positioniert, den Monitor auf Augenhöhe angepasst und die Sitzgelegenheit auf Komfort eingestellt? Einmal kurz durchatmen, die Augen schließen und wieder öffnen. Reist nun gedanklich zu mir nach Kiew, in die Kornkammer des Osten. Herzlich willkommen oder „Dobra Poschalowatsch“!

 

In der vorletzen Woche begab ich mich zum zweiten Mal zum Friseur. Diesmal arbeitete eine andere Frau dort. Ohne Wartezeit durfte ich Platz nehmen und wurde sogleich bedient. Mit einer Tolle ausgestattet, wie sie Elvis Presley, James Dean oder Sasha auf den Kopf trugen, verliess ich gut eine Stunde später den Salon. Der Landeplatz auf meinem kleinen Kopf wurde gut kaschiert. Mit 85 Griwna (ca. 4,47 €) war der Preis moderat, natürlich zuzüglich Trinkgeld.

Als ich in einen der großen Einkaufsmärkte in einer Schlange an der Kasse stand, spürte ich kurz an meinem Rücken, durch meine dicke Winterjacke, einen harten Gegenstand. Nachdem ich mich umdrehte, sah ich, dass sich zwei Männer in Uniform, einer davon mit einer Maschinenpistole vor der Brust bewaffnet, zwischen meinen Hintermann und mir drängten. Sie gingen in das dortige Büro, vermutlich um die Tageseinnahmen abzuholen. Wenige Tage später beobachtete ich gleiches Szenario an anderer Stelle. Die Männer seien bei einer privaten Sicherheitsfirma beschäftigt, hieß es von meiner Gastfamilie.

Apropo Kaufhalle. Für Euch Sparfüchse habe ich hier einige Preise (in Griwna, Kurs: ca. 1: 19,50) notiert:

10 Eier: 21,49

Butter (200 gr., 82 %): 14,99

Weißbrot (geschnitten, 500 gr.): 5,49

Schwarzbrot (700 gr.): 7,99

Nussschokolade (quadratisch, praktisch …, 100 gr.): 39,99

Schokolade mit der lila Kuh (80 gr.): 14,89

Schokoladenei: 18,99

Kaffee einer Rösterei mit bundesweit zahlreichen Filialen (250 gr.): 69,99

Schokoladenaufstrich (630 gr.): 84,99

Bier (mit dem „Regenwald“, 0,5 l): 31,99

Wasser (mit oder ohne Kohlensäure, 1,5 l): 7,79 und

Clementinen (1 kg): 20

Kommt Ihr mich spontan besuchen?

Na wohl eher nicht … 🙁 . Oder 🙂 ?

In der vergangenen Woche erlebte ich zum wiederholten Mal, dass die U-Bahn kurzzeitig im Tunnel anhielt, mitten in der Hauptverkehrszeit. Ein anderes Mal wurde die Metro im Tunnel stark abgebremst, kam jedoch nicht zum Stillstand. Die Gründe sind nicht bekannt. Die Jungs der hiesigen Stadtreinigung scheinen eine „Spättour“ zu haben. In der Woche sah ich morgens, gegen 1.30h, wie sie in einer Seitenstraße in einem Randbezirk die Müllcontainer leerten. Als ich an einem anderen Tag unterwegs war, erblickte ich zwei Fahrzeuge auf der Straße, die augenscheinlich in einen Verkehrsunfall verwickelt waren. Bei meiner Rückkehr, ungefähr drei Stunden später, sah ich, dass die Polizei gerade am Ort eintraf. Während die einen arbeiteten, schliefen wenige, andere bei ihrer Arbeit ein. Nicht nur den Euch gezeigten, erschöpften Fahrer des „Marschrutnoe Takcu“ (die Fahrer würden hier bis zu 16h arbeiten, aufgrund des geringen Lohnes. Folge: Unfälle wegen Übermüdung) sondern auch das Aufsichtspersonal der Metro, in den gläsernen Kästen. Einige nicken gelegentlich weg. Ebenso auffällig ist, dass die vorhandenen „Escalatori“ (Rolltreppen) nicht vollständig ausgelastet sind. Auch wenn ein großer Ansturm von Fahrgästen auf die Rolltreppen erfolgt, werden die freien und funktionierenden „Escalatori“ nicht immer eingeschaltet. Nur zu den Hauptverkehrszeiten funktionieren alle drei bis vier Rolltreppen. Ansonsten werden bis zu 50 % weniger eingesetzt. Das sei so Vorschrift, erklärte mir meine Lehrerin in einem Gespräch. Sie selbst habe einmal diese Antwort erhalten. Sinngemäß kenne ich dies irgendwoher, ebenso wie: „Das haben wir schon immer so gemacht!“. Das erinnert mich ein wenig an meinen mir vorkommenden „sozialistischen Jahresplan“ bzw. den Zielvorgaben auf Arbeit, die zu erfüllen sind und kaum eingehalten würden, wie man mir einmal hinter hervorgehaltener Hand mitteilte.

An den letzten Wochenenden informierte ich Euch über die „Nowesti“ (Neuigkeiten). Das Lernen darf für mich natürlich nicht zu kurz kommen und so veröffentliche ich erst heute den nächsten Beitrag.

Die Regenerationsphasen seien sehr wichtig, sagt man. Oft werden dafür die Wochenenden genutzt, wenn man „so etwas“ überhaupt hat. Die Studentenabende können dem jedoch einen Strich durch die Rechnung machen. Die Abende in „Zappeltempeln“ & Co. zum „tanzewat“ (tanzen) können auch sehr interessant sein und punktuell mit einem „Teatr“ (Theater) mithalten. Beispielhaft sei eine gut choreografierte, selbst erlebte Vorstellung, bei der eine Luftverwirbelung durch sich schnell bewegende Hände, mit zusammengerollten Fingern, erzeugt wurde. Das Ziel dieses Stückes war scheinbar, die unterschiedlichen Argumente beidseitig auszutauschen und effektvoll zu präsentieren. Das Pendant hierzu war ein Gegenspieler, der seinen Body und Kopf zu Verfügung stellte. Die eindrucksvoll mit dem Gesicht aufgenommen Berührungen der zirkulierenden Hände führte zu einer nasalen Verformung. Die Requisite und das MakeUp gaben sich größte Mühe, dieses Stück perfekt zu inszenieren. Die aus dem Gesichtsbereich heruntertropfende, rote Flüssigkeit benetzte die getragene, helle Kleidung („Odeschda“), den Fußboden („Pol“) und eine Wand („Stena“) dieser Location. Mutmaßlich vor Begeisterung sowie mangels der üblicherweise griffbereiten BH’s und Geldscheine, nahmen die Zuschauer die bereitgestellten Gläser und Shishapfeifen in die Hände und halfen bei der Umdekorierung mit. Es folgten meisterhaft, ausweichende Tanzdarbietungen der Protagonisten. Die an den Wänden und auf dem Fußboden funkelnden Splitter der zerborstenen Gegenstände erzeugten im Scheinwerferlicht eine kreative, kunstvolle Wirkung … Respekt, ein faszinierendes Theaterstück.

Euch Kunstliebhabern werden wohl meine zeitgenössisch, erlebten Werke nicht interessieren, so dass ich nun zu den eigentlichen Ereignissen des vergangenen Wochenendes führen möchte.

Sculptur und Werbung eines örtlichen Restaurants in meinem Wohnblock

Skulptur und Werbung eines örtlichen Restaurants in meinem Wohnblock

Mein Quartier verlassen, lief ich zunächst der Sonne entgegen, um Vitamine zu tanken, bevor ich im Tunnel der Metro verschwand.

Ein Spaziergang am Teich lädt zum füttern der Enten oder angeln ein.

Ein Spaziergang am Teich lädt zum füttern der Enten oder angeln auf dem Eis ein.

Zuerst ging es zum Maidan.

Ljadski-Tor, am Maidan, mit dem Erzengel Michael

Ljadski-Tor, am Maidan, mit dem Erzengel Michael

Die Sonne war bereits auf dem Weg, in den wohlverdienten Feierabend, als ich am Maidan, am Ljadski-Tor, eintraf.

Zu Fuß ging es weiter zum „Europäischen Platz“.

Europäischer Platz

Europäischer Platz

Wenige Meter weiter begab ich mich zu einem Theater.

Theater

Theater

Das eingangs erwähnte Stück habe ich jedoch an anderer Stelle „sametchat“ (beobachten) dürfen, in diesem Kunsttempel.

Seitenansicht des Theaters. Dort kann man auch entspannt im Restaurant dinnieren, doch als armer Student blieb mir nur ein kostenfreier Blick übrig, in das warme Innere ...

Seitenansicht des Theaters. Dort kann man auch entspannt im Restaurant dinnieren, doch als Student blieb mir nur ein kostenfreier Blick auf die frisch zubereiteten, heißen und optisch lecker angerichteten Speisen übrig. Das Interieur wirkte kuschlig warm …

Viele anwesende Kinder ließen sich von ihren (Groß-)Eltern fotografieren, nachdem sie sich unter den Hut begaben und ihr schönstes Lächeln aufsetzten.

Ein "Zauberhut" neben einem "Märchenschloss" (heute ein Theater)?

Ein „Zauberhut“ neben einem „Märchenschloss“ (heute ein Theater)?

Mit meiner Körperfülle wäre ich dort nicht mehr davongekommen, deshalb von mir kein Foto. 😉

Rückseite des Theaters

Rückseite des Theaters

Es war schon dunkel, Ihr seht es, als ich mich weiter hineinbegab, in den Wald …

... vorbei an einem Haus ...

… vorbei an einem Haus …

und

... einem "Museum für Wasser"

… dem „Museum für Wasser“ …

... Rückseite des Museums.

… zur Rückseite jenes Museums.

Fand ich dort vielleicht, mitten im „Zauberwald“ einen der Ursprünge des Glücks, der Liebe, der Gesundheit … ??? Man darf hoffen.

... den Wunschbaum ...

Der Wunschbaum …

… mit einigen Instruktionen, links, im aufgestellten Buch und dieser kleinen, am Baum angebrachten Tafel:

die Anleitung.

Hier: die Anleitung.

Ich rieb an den Tieren, wie es die Menschen vor mir taten, doch eine Veränderung trat nicht ein.

Wehmütig lief ich weiter und begnete einer großen Kröte.

Einmal küssen und streicheln bitte.

Einmal küssen und streicheln, bitte.

Doch auch hier tat sich nichts, vielleicht hätte ich vor dem Küssen der Kröte einen Kaugummi nehmen sollen.

Enttäuscht, von der ausbleibenden Erfüllung meiner Wünsche, verließ ich den kleinen Zauberwald und entdeckte dieses „Pamjatnik“ (Denkmal).

Alles in allem: "Denkmal der Völkerfreundschaft" und eigenständig die jeweiligen Skulpturen sowie der "Bogen der Völkerfreundschaft"

Alles in allem: „Denkmal der Völkerfreundschaft“ und eigenständig die jeweiligen Skulpturen sowie der „Bogen der Völkerfreundschaft“, hier mit einem unbeleuchteten „Jolka“ (Tannenbaum)

Den „Bogen“ Eurer Aufmerksamkeit möchte ich nicht überspannen, weshalb ich den Samstagabend unerwähnt lasse und mich gleich mit Euch zum nächsten Tag begebe.

Es ist Sonntag, und unter anderem auch in Deutschland der 3. Advent.

Ein guter Tag, um wenigstens einmal Sonntags in die Kirche zu gehen. Ausgelaugt von der letzten Nacht, gestärkt vom Frühstück und mit der Sonne im Gepäck, fuhr ich zum Petscherska-Lawra, DEM Kiewer Höhlenkloster.

Mit dem Trolleybus fuhr ich einige Stationen und schon war ich am Ziel angelangt.

Eingang

Eingang zu einer der dortigen Kirchen und Museen

Äußerer Zugang zum Höhlenkoster

Äußerer Zugang zum Höhlenkoster

Weg zur Höhle ...

Weg zur Höhle …

... und es geht weiter abwärts ...

… und es geht weiter abwärts …

... hier bitte rechts abbiegen, weiter nach unten ...

… hier bitte rechts abbiegen, weiter nach unten …

... zu zahlreichen Kuppeln ...

… zu zahlreichen, glänzenden „Zwiebeltürmen“ …

... zu diesem inneren Eingang der Höhle. Da ich dort nicht forografieren darf, wartet bitte kurz hier. Ich bin gleich wieder bei Euch ...

… zu diesem inneren Eingang der Höhle. Da ich dort nicht forografieren darf, wartet bitte kurz hier. Ich bin gleich wieder bei Euch …

… so, da bin ich wieder. Nachdem ich eine Kerze erworben habe, kann ich nun ein wenig Licht ins dunkle bringen. In der kleinen Höhle wurden die sterblichen Überreste der toten Mönche in Teppiche gewickelt und pietätvoll in gläsernen Särgen aufgebahrt. In der Höhle, mit niedrigen und schmalen Gängen, waren auch einige Altare aufgestellt. Einige Gläubige beteten, küssten die Särge oder weinten.

Die große Höhle war heute nicht zugänglich. Dort würden wieder einige Mönche leben, in völliger Abgeschiedenheit. Es heißt, dass sie dort einen besseren Draht, „nach oben“, zu Gott haben. Wie dem auch sei. Jedem das seine. Im Anschluss begab ich mich zurück zum Ausgang der Höhle und des Klosters, das von immer mehr Menschen aufgesucht wurde.

Der Aufstieg, aufgenommen in der "Kiewer Festung"

„Der Aufstieg“, aufgenommen in der „Kiewer Festung“

... Blick auf das Nachbarkloster.

Blick auf das Nachbarkloster.

Der Blick in die Ferne führte zu meinem neuen, Euch schon bekanntem Ziel ...

Der Blick in die Ferne führte zu meinem neuen, Euch schon bekanntem Ziel: hinten rechts im Bild …

Während meines Strandspaziergangs in den frühen Abendstunden aufgenommen (Beitrag: Subbota), jetzt bei Tageslicht: die soeben erwähnte Höhle und die Mutter-Heimat-Statue.

Auf dem Weg dorthin gab es weitere „Überbleibsel“ aus vergangenen Tagen …

Die Absperrung

Die Absperrung

Blick auf die "Ewige Flamme" ...

Blick auf die „Ewige Flamme“ …

Und weiter ging es auf dem großen Areal zur …

Die "Flamme" und "Mutti"

… „Flamme“ und „Mutti“

Die "Flamme" ...

Die „Flamme“ …

... die derzeit aufgrund des Gaskonflikts mit Russland und angeblich mangels finanzieller Ressourcen nicht brenne ...

… die derzeit aufgrund des Gaskonflikts mit Russland und angeblich mangels finanzieller Ressourcen nicht brenne, wie es hier von Einheimischen heißt, loderte auch heute nicht.

Die Mutter-Heimat-Statue. Sie blickt frontal auf Russland, erklärte man mir.

Die „Mutter-Heimat-Statue“. Sie blickt frontal auf Russland, erklärte man mir.

Mein Fersengeld war zwischenzeitlich abgelaufen, so dass ich mich zurück begab, zum Bahnhof Arsenalna (Station: 121).

Denkmal und Helden

Übergroße Statuen von Menschen, die gegen den Faschismus kämpften und Deutschland von diesem befreiten …

Mit neuen Bildern & wieder leerem Magen, ging es einsam in der Dunkelheit …

Symbolbild, Station: 122

Symbolbild, Metrostation: 122

… vorbei an den kleinen Pistenflitzern in der Nähe „meiner“ Metrostation …

Lieblinge der Kids, vor allem abends

Lieblinge der Kids & Jugendlichen, vor allem abends: Elektrokarts

… ab nach Hause, um Euch über alles nennenswertes zu berichten („rasskasiwatsch“).

Morgen, am Donnerstag, nehme ich mir einen Tag unterrichtsfrei und werde Kiew durchqueren. Wie ich dies machen werde, wie mich die Mädels heute Abend mit einem kleinen Trick „zu meinem Schutz“ außer Gefecht setzen wollten und unter welcher Rufnummer ich mit einem alten, nicht internetfähigen Telefon der Schule, für einige Stunden erreichbar bin, lest Ihr morgen, im neuen Beitrag.

 

Bis dahin wünsche ich Euch eine mystisch, spannungsgeladene und gute Nacht ! 🙂

 

… der Reisende 😉