Der Rhythmus, wo ich immer mit muss…

Oftmals beginnen die ersten Zeilen oder Gedanken für diesen Blog in einem Cafe bzw. werden dort niedergeschrieben. Die Atmosphäre ist oft entspannend, auch wenn Geschirr zu Boden fällt, die Kellnerinnen bzw. Gäste vorbeihuschen und sich ihr jeweiliger Duft in meiner großen Nase verfängt oder kleine Kinder anfangen zu weinen bzw. schreien. Es sind ja nicht meine B-). Seit meinem letzten Artikel erreichen mich vermehrt Nachrichten, dass ich mich doch mit dem neuen Eintrag, eben diesem, beeilen möge. In der Zwischenzeit hat sich jedoch nicht viel getan, so dass ich zunächst neue Daten und Fakten sammelte.

Meinen Unterricht habe ich freiwillig auf sechs Stunden am Tag verlängert und zudem auf den Sonnabend ausgedehnt. Das liegt natürlich nur daran, dass ich sehr langsam in meiner Auffassungsgabe bin und aus diesem Grund den Lehrstoff wiederholen muss. 😉 Neben den kyrillischen Buchstaben sind die Sprache und die Phonetik zu lernen, nicht selten ist das gegensätzlich. Beispielhaft sei das umdrehen der Worte im Satz: „Das ist Antons Auto“ zu „Maschina Antona“ oder die Aussprache vom „o“ zu „a“, „e“ zu „i“, „ja“ zu „i“ erwähnt. Zudem kommen die sechs Fälle, die Präfixe …

Mehrere Wochen darf ich nun hier verweilen. In dieser Woche bekam ich das Gefühl, angekommen zu sein. In Kiew war das ähnlich, es dauerte dort ebenso seine Zeit. Das ist vergleichbar, wenn Ihr acht Wochen in der chinesischen oder arabischen „Taiga“ verbringen würdet, also in einer völlig anderen Kultur und es mit englisch noch nicht einmal zur nächsten Haltestelle schafft. Na gut, Ihr vielleicht schon. 🙂

Mein jetziger Reiseort hat den Nachteil, dass einige Menschen meine Sprache sprechen und deutsche Einflüsse unverkennbar sind. Selbst die ältere Friseuse, die mich bediente, unterhielt sich phrasenweise mit mir in der ehemaligen, hiesigen Landessprache. Der Haarschnitt kostete 400 Rubel, also derzeit ungefähr 5,71 €, zuzüglich Trinkgeld.

In Kaliningrad sind die Geschäfte nicht nur mit kyrillischen Buchstaben sondern -logischerweise- mit russischen Worten versehen. In der Ukraine und in Belarus gibt es oft eine andere Schreibweise, eben landestypisch. Die Geschichte der kyrillischen Schrift erspare ich Euch, dass könnt Ihr bei Interesse bequem im Netz nachlesen. Was steht dort nicht? Vielleicht, dass es in Kaliningrad Russen, Ukrainer, Belarussen, Polen, Deutsche und Menschen andere Nationalitäten gibt, die hier leben – friedlich, anders als in Berlin oder Paris. Der Durchschnittsverdienst liege in Kaliningrad umgerechnet bei 600,- bis 700,- €. Während die Deutschen die Zigaretten und das Benzin günstig in Polen einkaufen, tun es uns unsere Nachbarn gleich, z. B. die Holländer in Deutschland oder die Polen in Kaliningrad. Kein Wunder, kostet der Liter Benzin in Polen ungefähr 1,10 bis 1,30 €, sind es in der russischen Oblast durchschnittlich 35 Rubel (nach heutigem Kurs ungefähr 0,50 €). Im Vergleich, in der Ukraine war der Benzinpreis mit ca. 18 Griwna (fast 1,- €) nahezu doppelt so teuer, bei niedrigerem Durchschnittslohn. Die Polen dürfen in Kaliningrad VISA-frei einreisen. Die Russen dürfen maximal 50 Kilometer nach Polen fahren, VISA-frei. Ob das jemand kontrolliert? Wir Deutschen benötigen für die russische Oblast ein Visum. Das Visum ist für uns problemlos erhältlich, im Gegensatz zu den Russen oder Ukrainern. Angeblich hätte die Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel, bei Wladimir Putin angefragt, ob die Deutschen ebenso ohne Visum einreisen dürfen. Dies sei vom russischen Präsident verneint worden, da es sich schließlich um russisches Hoheitsgebiet handelt.

In der Stadt Kaliningrad sind viele Gebäude im zweiten Weltkrieg zerstört worden. Der damals für Preußen, das 3. Reich und heute für Russland strategisch wichtige Ort, sei unter anderem durch die Engländer bombardiert worden, erklärte unser Guide, ein in Sibirien geborener Russe mit italienischer Mutter und jugoslawischem Vater, während der Stadtrundfahrt. In Kaliningrad und Moskau werde überlegt, ob man ein damals, von den Russen selbst gesprengtes Schloss, aus preußischer Zeit, neu errichten wolle. Das erinnert mich ein wenig an Berlin. Das mit mehr als 2 Billionen Euro verschuldete Deutschland lässt sich den Wiederaufbau, eines ebenfalls nicht mehr existierenden Schlosses, in der Bundeshauptstadt, knapp 1 Milliarde Euro kosten. Andere Finanzspritzen für die Industrie seien der Großflughafen Berlin – Brandenburg – International oder die Hamburger Elbphilharmonie. Der von der Sprachschule organisierte Guide ist bei weitem günstiger und scheint kompetent zu sein. Er führte ebenso unsere zweite Expedition durch, am vorletzten Sonnabend. Diesmal war unser Ziel die „Kurische Nehrung“. Das Glück war uns hold und so fuhren wir unserem Ziel entgegen, bei starkem Regen.

Begleitet mich heute, doch vorsicht: "Dieser Weg, wird kein leichter sein ..."

Begleitet mich heute, doch Vorsicht: „Dieser Weg, wird kein leichter sein …“

... wir müssen noch kurz hier abbiegen und ...

… wir müssen noch kurz hier abbiegen und …

... schon sind wir angekommen:

… schon sind wir angekommen, im Nationalpark der Oblast:

... im Wald, der tanzenden Bäume.

… und im Wald, der tanzenden Bäume.

... und TANZEN!

… und TANZEN!

Was ist nun los: Haben mich die Schweine echt bis hier verfolgt oder habe ich vielleicht nur: "Schwein gehabt" ?

Was ist nur los: Haben mich die Schweine echt bis hier verfolgt oder habe ich vielleicht nur: „Schwein gehabt“ ?

Es ist für mich beruhigend zu wissen, dass ich wenigstens auf die Schweine eine anziehende Wirkung habe ... :-(

Es ist für mich beruhigend zu wissen, dass ich wenigstens auf Schweine eine anziehende Wirkung habe … 🙁 Die Tiere im Nationalpark sind nicht eingezäunt.

Dort eingetroffen, entdeckte ich ein mögliches, neues Zeichen, auf meiner Reise. Wir begaben uns in einen Wald, in einen ganz besonderen. Wie Ihr meinen Fotos entnehmen könnt, sieht es aus, als ob die Bäume (teils schlangenartig) tanzen würden. Werde ich der neue John Travolta? Wenn Ihr mich sehen würdet, wüsstet Ihr die Antwort.

Nach den gedanklich, rhythmischen Bewegungen, begaben wir uns zu unserem Fahrzeug zurück und fuhren zu einem naheliegenden Restaurant. Gestärkt, mit geräuchertem Fisch und einem Kaltgetränk, setzten wir mit Juri, unserem Guide, die Tour fort. Nur wenige Fahrminuten später befanden wir uns direkt an der Ost(-see-)küste. Die Strandsaison wurde somit von mir eröffnet 🙂 .

Fährmann: Hol über !

Fährmann: Hol über !

Sanfter Wellengang an der Küste ...

Nach dem beschwerlichen Aufstieg, rutschigen Weg und erklimmen der Düne, hatte ich meinen Höhepunkt des Tages erreicht. Erkennbar: sanfter Wellengang an der Küste …

... mit Blick auf die letzte Ortschaft in Russland: Morskoje (war früher auch deutsch), kurz vor der lettischen Grenze.

… mit Blick auf die letzte Ortschaft in Russland: Morskoje (war früher deutsch), kurz vor der litauischen Grenze.

Auf der Rückfahrt entdeckt: Ein vor wenigen Jahren neu errichtetes Hotel und Restaurant.

Auf der Rückfahrt entdeckt: Ein vor wenigen Jahren neu errichtetes Hotel und Restaurant …

... mit dem üblichen Burggraben.

… mit dem üblichen Burggraben. Eine der zahlreichen Gemeinsamkeiten von den Amerikanern, Asiaten und Russen: Klischeehaft, die Liebe zum Kitsch.

Wie bei uns üblich, lieben es auch einige Russen, sich im neuen Jahr in eiskaltes Meerwasser zu begeben. Die einen lieben die Kälte, die anderen wollen sich von ihren „Sünden reinwaschen“. Wenn es nach letzterem gehen würde, müsste ich des Öfteren hineinspringen und für eine längere Zeit im Wasser verweilen, um „alles“ abzuwaschen. Leider fand sich niemand, der mir den Rücken „schrubben“ wollte. Ob es an den vielen Haaren lag? Diesen Genuss werde ich vielleicht später „adin“ (alleine) wahrnehmen. Zunächst hat Eure unersättliche Lust, nach neuen Informationen, Vorrang. Ihr wisst ja: „Geben ist seeliger als nehmen …!“ :-). Deshalb bediene ich zuerst Euch!

Bedient werde ich jeden Tag, mit der Verpflegung. Das Tablett mit dem Essen wird in der Küche abgestellt, fertig. Das liebevolle „gatowit“ (zubereiten) der Speisen sowie das Lächeln von den jungen Mädels (den Töchtern in Moskau und Kiew) beim Essen, habe ich hier nicht. Es hat schon fast Hotelcharakter. Mir werden die Mahlzeiten auf das Zimmer gebracht. Ein Freiraum besteht und Ruhe vor „Anderen“ ist zweifellos vorhanden, falls es gewünscht wird, Am hiesigen Heiligabend, den 6. Januar, saßen meine Gastfamilie und ich wieder zusammen und wir unterhielten uns bis in die Nacht. Anschließend gab ich Euch ein Lebenszeichen, mit der Veröffentlichung meines letzten Beitrags. Nikolai ist scheinbar ein großer Fan der deutschen Sprache, weil er gebrochen deutsch spricht, ohne in Deutschland gelebt zu haben. Vergleiche ich das mit einigen Menschen, die in meinem Geburtsland 20 oder 30 Jahre leben und der deutschen Sprache nicht bzw. nur wenig mächtig sind, sind seine Sprachkenntnisse beachtlich. Nicht die örtliche Landessprache zu sprechen, ist für die Ukrainer und Russen unvorstellbar. Meine Gastfamilie interessiert jedoch nicht nur die schönen Seiten unseres Sozialsystems vom „Schlaraffenland Deutschland“. Sie fragen oft, was ich in ihrer Stadt unternehme und wo ich mich abends „herumtreibe“. Viel Zeit habe ich nicht wirklich. Gegen 16 Uhr beende ich meinen Unterricht. Mit dem ablegen der Unterlagen in meinem Quartier und ins Zentrum fahren, habe ich eine weitere Stunde vertrödelt. Ich sehe also Kaliningrad, bis auf die Exkursionen und sonntags, nur im dunkeln. Mich stört das nicht. Abends oder Nachts kann selbst Kaliningrad interessant und angenehm sein. Deshalb gibt es nur wenige Fotos von Kaliningrad – am Tag …

Hauptkirche in der Stadt Kaliningrad. Die Menschen würden sie nicht mögen, weil sie sich darin sehr klein vorkommen würden ...

Hauptkirche in der Stadt Kaliningrad. Die Menschen würden sie nicht mögen, weil sie sich darin sehr klein vorkommen …

Kleine Kirche, neben der großen.

Kleine Kirche, neben der großen.

Dreh- & Angelpunkt in der Stadt: Ploschad Pobedi, Teil 1

Dreh- & Angelpunkt in der Stadt: Ploschad Pobedi, Teil 1

... Teil 2

… Teil 2

... steht noch immer im Einkaufszentrum.

… steht noch immer im Einkaufszentrum.

Nach einem Heißgetränk, in einem der Cafes im Zentrum, fahre ich mit einem Marschrutka für 22 Rubel (ca. 0,32 €) nach Hause. Es sind in der Regel Kleinbusse, mit maximal 18 Sitzplätzen und wenigen Stehplätzen. Im Fahrzeug ist abends eine Innenbeleuchtung eingeschaltet. Die hinteren Scheiben sind grundsätzlich getönt. Befinden sich zu viele Fahrgäste an Bord, wird einfach die Innenbeleuchtung ausgeschaltet, vor allem, wenn sich die Busse den zahlreichen Polizeikontrollen nähern. Paradoxerweise befinden sich nicht selten selbst Uniformträger, zum Teil Polizisten, in den Kleinbussen. Um sich vor Kontrollen zu schützen, telefonieren die Fahrer permanent mit ihrem Smartphone, auch während der Fahrt. Das in Deutschland verbotene „Sprechen mit dem Fahrer während der Fahrt“ ist hier nicht möglich, weil die Fahrer gar nicht zuhören. 🙂 Obwohl das telefonieren am Steuer in Kaliningrad ebenso verboten ist, interessiert es niemand. Italien oder Deutschland unterscheiden sich hier ebenso nicht von Russland / Ukraine / Belarus. Das „Spielzeug“ Smartphone ist allgegenwärtig. Bei meinem Besuch bei einem klassischen Konzert saß ich in einer oberen Loge und sah, wie viele nebenbei mit dem Telefon „arbeiteten“, abgesehen vom „üblichen“ Klingeln, während der Aufführung …

Um die russische Sprache effektiver zu erlernen, wählte ich einen „Tandempartner“. Das sind meistens blutjunge Menschen, die studieren oder offen für neues sind: Kulturen, Menschen,  … oder mich. Die von mir im letzten Beitrag erwähnte „Elena“ ist eine solche Tandempartnerin. Sie spricht kein deutsch. Auf meine Nachfrage hin wurde sie über die Sprachschule kontaktiert und so traf ich mich mit ihr. Lera & Albina „folgten“ Elena. Es geht hierbei um die Sprache, die russische natürlich. Die Treffen finden meistens in Restaurants oder in Studentencafes statt. Vor drei Wochen sah ich in einer solchen familiären Studentenbude einen aktuellen, russischen Film. Einige Menschen aus dem Filmbusiness waren ebenso anwesend. Die Welt ist eben ein Dorf. Heute sah ich im russischen Fernsehen, dass dieser Streifen, den ich sehen durfte und der bereits bei einem französichen Filmfestival vorgestellt wurde, als bester ausländischer Film nominiert wurde: in Hollywood – für den OSKAR. Der Film heißt „Leviathan“. Ich kann nur sagen, die Filmleute sind echt nett … ;-).

Viel geistige Arbeit und Bewegung, also das hin- & herfahren mit den Bussen sowie die Spaziergänge, erfordern gelegentlich die Reinigung der getragenen Kleidung. Zum Teil unaufgefordert, bedienten sich meine Gastmütter der aufgehäuften, dreckigen Wäsche und reinigten diese eigenständig. Auch mein einziger, von Montag bis Freitag getragener Slip, wird am Wochenende gewaschen. Das aufhängen, meiner alten, abgetragenen und ausgeblichenen Kleidung, habe ich bisweilen selbst übernommen.

Die lernintensive, jedoch stressfreie Woche, lass‘ ich mit Abendveranstaltungen entspannt ausklingen. Genussvoll stehe ich, der wandelnde Kegel, in der Ecke oder sitze an der Getränkequelle. Die Musik läuft und die Menschen tanzen, oftmals im Rhythmus. Schüchtern wie ich bin, klammere ich mich in der Regel zwei Stunden an dem Glas, mit meinem Getränk, und nippe aus diesem. Ihr wisst ja, als Student ist man selten liqiude. Die Lokalitäten sind gut gefüllt, es wird live gesungen oder Musik aus der Konserve abgespielt. Das erinnert mich an meine Jugend, in der ich selbst die schwarzen Scheiben zum glühen und die Tanzfläche zum brodeln bringen durfte. Die Menschen sind glücklich, lachen, trinken, tanzen. Ihr kennt das, die Frauen hören ein bestimmtes Lied, schweben von ihrem Platz elegant zur Tanzfläche und vollführen dort ihre Kunstwerke. Sie können dabei schlangenartige Bewegungen vom Kopf bis zu den Füßen ausüben, ohne lächerlich zu wirken. Oft fahren sie sich mit beiden Händen durch ihre langen Haare, legen ihren Kopf in den Nacken, schließen dabei ihre Augen und singen laut, jedoch – aus der Ferne kaum wahrnehmbar – beim jeweiligen Musiktitel mit. Dabei strecken sie ihre, sich dem Rhythmus bewegenden Arme in die Höhe. Plötzlich und unerwartet öffnete eine der Damen wieder ihre Augen, erblickte und musterte mich. Sie zooomte mich an und tanzte sich gaaanz langsam an mich heran. Sie drehte sich, tanzend mit ihrem großen, zierlich und zerbrechlich wirkenden Körper. Sie blickte in verschiedene Richtungen und kam immer näher auf mich zu. Sie fuhr sich mit der linken Hand durch ihr Haar. Anschließend strich sie mit beiden Handinnnflächen über ihren Körper nach unten, als würde sie ihre Figur betonen wollen. In ihrem Gesicht konnte ich einen lasziven Blick und ein verschmitztes Lächeln wahrnehmen. Habe ich es als Mann falsch gedeutet ? War es ein zwischen ihren Zähnen festsitzendes Salatblatt? Noch immer tanzend, streckte sie ihre Arme nach vorne aus, in meine Richtung, bewegte ihren Kopf zur Musik nach links und rechts. Ihre lange, braunen Haare flogen durch die Bewegungen des Kopfes auf die linke und rechte Schulter. Der Duft ihres aufgetragenen Parfüms wurde durch die Luftverwirbelung ihrer Haare direkt in meine Nase transportiert und …

 

Es war der „Rhytmus, wo ich immer mit muss…“. Ich weiß, Ihr möchtet gerne mehr erfahren …  🙂 Diese oder andere Momente brennen sich dem einen oder anderen Menschen im Gedächnis ein, die eigenen natürlich – nicht meine. Dinge, die um einen herum geschehen ebenso. Während Bilder für sich sprechen oder mehr als „Tausend Worte“ sagen, wie es heißt es, bewegt und berührt uns die Musik oft viel intensiver. Den Urlaubsflirt lässt man zurück, wenn man sich wieder dem Arbeitsalltag zuwendet. Gelegentlich wird die Musik mit nach Hause genommen, neben den Erinnerungen (sofern noch vorhanden). Aus diesem Grund möchte ich Euch heute, neben meinen Bildern und Zeilen, ein Bonbon präsentieren. Hiermit könnten Euch meine Erlebnisse und mein Blog, sowie ein Bruchteil des Lebensgefühls, der besuchten „Ostblockländer“, in Erinnerung bleiben. Im heutigen und in einigen meiner älteren Artikel habe ich Links zu hiesigen, sehr populären Musiktiteln eingebettet. Die meisten von den Platten werden vom Partyvolk in den Tanztempeln der Ukraine, Belarus und in Russland, geliebt und mitgesungen. Hört sie Euch drei oder viermal, zu verschiedenen Zeiten, in einer ruhigen Minute, an und entscheidet, ob sie Euch gefallen. 

der Reisende präsentiert: XUT Nomer 23 😉

„Медленно“ heißt übrigens: „langsam“. Die Sängerin ist gebürtige Ukrainerin.

XUT SA XUTOM (Hit auf Hit) – wer hat ihn Euch zuerst empfohlen ?

 

 

Grenzenlose Liebe aus Kaliningrad zu Euch, in das Schlaraffenland wünscht 

 

der Reisende 😉

 

PS:

 

Im Laufe der nächsten Woche werde ich einen sehr kurzen Beitrag, mit einer eMailadresse, veröffentlichen. Bei Interesse könnt Ihr mir schreiben und Kontakt aufnehmen, Fragen stellen oder mitteilen, was Ihr noch von Kaliningrad sehen wollt – ich also fotografieren darf, gut oder schlecht findet. Die eMailaddy wird maximal 24 Stunden online sein. Anschließend wird sie aus dem Blog entfernt und abgeschaltet. Nachrichten, mit Anhängen oder Links, werden ungelesen gelöscht.

Weiterhin viel Spaß in meinem Blog & DANKE für’s hineinschauen, auch an meine zahlreichen Gäste aus China, Kanada, Türkei, USA …! Merci !!!

 

PSS:

Die Politik hat ihre Grenzen, die Musik nicht … 🙂