Der Maidan

… ist ein bekannter Platz, spätestens seit Jahresbeginn, als es in Kiew, aus bekanntem Anlaß, zu  Protestkundgebungen mit tödlichem Ausgang kam.

Haus illuminiert

Wohnhaus am Chreschtschatyk (DIE Flaniermeile Kiews), Nummer 25

Der eigentliche Grund für den Ausflug war ein Problem mit dem mir zur Verfügung gestelltem Telefon.

Fazit:

Es musste lediglich der Netzstecker ausgetauscht und schon kann das Telefon wieder geladen werden.

Nach erneuten sechs Stunden Unterricht nutzte ich somit die Möglichkeit und schaute mir einen sehr kleinen Teil von Kiew an.

Die bereits beschriebenen illuminierten Gebäude und eben auch der Maidan (Platz der Unabhängigkeit) sahen in der Dunkelheit sehr schön aus.

In Kiew gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Essen zu gehen. Da ich bei einer Gastfamilie wohne und dort verwöhnt werde, habe ich diesbezüglich noch keine Erfahrung sammeln können.

Hier stehen an (fast) jeder Ecke zwei bis drei Pkw, zumeist Kombis und kleine Kastenwagen.

Aus diesen werden in Espressomaschinen frische Kaffees und Tees zubereitet und verkauft.

 

Kiew scheint eine Stadt mit vielen jungen Menschen zu sein.

Ähnlich wie in der Heimat, legen auch hier viele Menschen großen Wert auf ihr Äußeres.

Die moderne Droge „Smartphone & Tablet“ hat hier ebenso ihren Einzug gehalten.

Eine wunderbare Form, neben dem Fernseher und Computer, die Menschen ruhig zu stellen oder sie mit den genannten Spielzeugen zu beschäftigen. Aber das kennt ihr ja … oder ?

 

Wie auch in Moskau, gibt es hier sehr lange Rolltreppen, die erheblich schneller fahren, als die uns bekannten – es geht hier ein wenig tiefer in den Untergrund, als bei unseren U-Bahnen.

 

Nun werde ich mit dem Blog eine kurze Pause einlegen, sonst grenzt das bald an Arbeit. Schließlich bin ich doch im Urlaub. 😉

Oper

Kiewer Oper

 

Bis demnächst und bleibt mir bitte gesund !

 

… der Reisende 😉

 

der Reisende präsentiert: XUT Nomer 9 😉

XUT SA XUTOM (Hit auf Hit) – wer hat ihn Euch zuerst empfohlen ?