Eine Stadt von Welt!

„Шаг за шагом“ („Schag sa Schagom – Schritt für Schritt) nähere ich mich meiner Familie, der Heimat und anderen schönen Dingen, die mir das Leben in meinem kleinen, beschaulichen Wohnort bereithält. Bevor Ihr mich wiedersehen „müsst“ 🙂 , schau‘ ich mir noch ein, zwei interessante Sehenswürdigkeiten an. Ganz zufällig sind die hier in der Gegend und liegen quasi auf meinem Weg, nach Hause.

 

An eines habe ich mich in meinem kurzen Leben und diesem Abstecher gewöhnen dürfen: Nicht nur die Zeit rennt gnadenlos vor mir davon. Mittlerweile schreiben wir im „Tschislo“ (Datum) die Ziffer 15 (2015). Bald bin ich 97 … 🙁

Meine sieben Wochen Kaliningrad sind um und es hieß für mich, Abschied zu nehmen. Nach dem gemeinsamen Spaziergang mit Euch, hier im Blog, begab ich mich abends ein letztes Mal zurück in das Stadtzentrum und verabschiedete mich von meinen neuen Bekannten. Einer der Barkeeper, der in einer Lokalität bereits seit vier Jahren gearbeitet habe (wie Jose, mein spanischer Kommilitone einmal beiläufig erwähnte), sei entlassen worden, wie er mir selbst in sehr schnellem russisch auf meiner Abschiedstour erklärte. Er war somit nur noch Gast. Tatsächlich erblickte ich an jenem Abend zwei neue, junge Herren, die hinter dem Tresen die Cocktails und Co. zubereiteten. Der Mitarbeiterwechsel erfolgte vermutlich zum 1. Februar. Die Stimmung der übrigen Gäste in dieser und den anderen Örtlichkeiten, die ich aufsuchte, war ausgelassen und fröhlich. Das normale Balzverhalten der Besucher/-innen nahm seinen Lauf, das genießen der arbeitsfreien Zeit und die dem Rhythmus folgend, körperlichen Bewegungen, oftmals als „tanzen“ beschrieben, waren für viele Gäste offensichtlich befreiend und wohltuend zugleich. Doch jene normalen Momente im Leben seht Ihr vermutlich ebenso vielerorts. So machte ich mich auf, um nur für Euch neues zu entdecken und natürlich die Sprache tiefgründiger zu studieren, als ich es in jüngster Vergangenheit tat. In meiner Anwesenheit in Kaliningrad kam ich auf ungefähr 5 bis 7 Gespräche mit meiner Gastfamilie und noch einmal allein zehn Unterhaltungen mit meinem Herbergsvater, Nikolei. Diese „Freizeit“ genoss ich mit anderen, interessanten Dingen, wie Ihr Euch vielleicht vorstellen könnt. Langeweile verspürte ich bisweilen nicht eine Sekunde, auf meinem kleinen Ausflug. Das seht Ihr am Blog, weil ich hier permanent im Verzug bin. Meine chronisch klamme Studentenbörse war diesmal nicht der Grund gewesen, dass ich mich für eine Busfahrkarte entschied, um zum neuen Ziel zu gelangen. Diese Strecke wird von Kaliningrad aus nur abends bedient. Den letzten Abend in der Oblast, ein Sonnabend, wollte ich einfach nur „naslaschdatza“ (genießen). Nahezu im fließenden Übergang, von der „Nacht- in die Frühschicht“, holte mich am Sonntagmorgen, es war der 8. Februar, die Direktorin meiner Schule von zu Hause ab und fuhr mich zum Busbahnhof. Die Verabschiedung der Lehrerinnen und der Managerin erfolgte bereits am Freitag, die von meiner Gastfamilie am Sonntag bei der Abholung. Wir fuhren sehr früh los und warteten entsprechend umso länger am Busbahnhof. Nachdem der Bus zeitgerecht eintraf, verabschiedeten auch wir uns voneinander. Dem Fahrer zeigte ich mein „Bilet“ (Fahrausweis) vor, überreichte ihm mein Gepäck und stieg ein. Da der Bus nicht ausgelastet, also nur wenige Sitzplätze belegt waren, setzte ich mich, üblich für die Touristen, in die erste Reihe, ganz nach vorne. Leider funktionierte die Heizung im Bus nicht. Der Fahrer wusste Bescheid, als ich ihn diesbezüglich ansprach. Warum nun die Heizung zwischenzeitlich nicht repariert wurde, konnte ich nicht herausfinden. Während im Stadt- und Regioverkehr nicht selten moderne Busse eingesetzt werden, erwischte ich an jenem Tage augenscheinlich einen Reservebus. Das vom Kennzeichen her russische Fahrzeug, welches mit dem Schriftzug „Kaliningrad“ und „Kenigsberg“ versehen war, entpuppte sich als rollender Kühlschrank. Ich sehnte mich nach meinen Zügen zurück, Ihr wisst ja warum … Mein Bus war weder sauber noch ansehnlich. An der äußeren Verkleidung (Kotflügel) wurde schwarzes Tape bzw. Paketband angebracht, mutmaßlich, damit jenes Teil nicht herunterfällt. Im geradeauslauf fuhr der Bus „unrund“, schlengelte ein wenig nach links und rechts, auch auf eisfreien Strecken. Offensichtlich war die Lenkung oder so nicht in Ordnung. Ihr wisst ja, von Fahrzeugen habe ich mit meinen zwei linken Händen auch keine Ahnung.

Hygiene und Pflege ... sollten auch in einem Bus zusammengehören.

Hygiene und Pflege … sollten auch in einem Bus zusammengehören.

... modernste Sitzmöglichkeiten mit integrierten Abzugsmöglichkeiten ausgedünsteter Gase ...

Moderne Sitze, mit integrierten Abzugsmöglichkeiten, für die von den Fahrgästen bereitwillig zur Verfügung gestellten, ausgedünsteten Gase …

... meinen Schuh und die Socke ausgezogen, passte mein Fuß perfekt hinein. Irgendwie habe ich nicht verstanden, wie diese Fußdusche funktioniert.

… in einer Pause entdeckte ich diese Waschmöglichkeit: Meinen Schuh und die Socke ausgezogen, passte mein Fuß perfekt hinein. Irgendwie habe ich nicht verstanden, wie diese Fußdusche funktioniert.

Die Fahrt dauerte „poschti“ (fast) 9,5 Stunden, mit einigen Pausen. Nach erfolgtem Grenzübertritt, mit allem „PiPaPo“, ging es zurück in die EU.

Zeitweise schien die Sonne und wärmte uns Fahrgäste im Bus. Wir saßen auf dieser internationalen Route, während der Fahrt, eingepellt in unseren Winterjacken. Dennoch war die Fahrt interessant. Die Menschen, die Grenze, die Kälte, die Musik … Vermutlich werde ich nach meiner Rückkehr nur noch Titel von „C. C. Catch“, „Sandra“ oder „Modern Talking“ singen … 🙁 , die ich die Fahrt über hören „durfte“, immer und immer wieder lief diese CD. Eine Fahrt kann manchmal ganz schön laaang sein. Unterwegs sah ich einzelne Fahrzeuge, die von der Fahrbahn abkamen und quer zur Straße, auf dem Dach liegend, einparkten. Dennoch, die Landschaft: die Felder und Wälder, bedeckt mit Schnee und Eis, die Schneeverwehungen sowie die Wintersonne, die abends beim Untergang rötlich schien und am Horizont augenscheinlich mit einem gelb-violett-rötlichem Farbspiel im weißen Schnee versank, waren schön anzusehen.  Dies und weiteres ließ mich über all jenes hinwegsehen. Sicher, es hätte besser laufen können, aber auch schlechter. Das kennt Ihr vielleicht, als Ihr Euch vor 30 Jahren oder so in Euren Schatz(i) verliebt habt und (zumindest damals 😉 ) über einiges hinweggesehen habt.

Abends erreichte ich mein Ziel und ich begab mich zur Unterkunft. Für diesen Aufenthalt wählte ich eine professionelle Zimmervermietung, da ich meinen geschundenen Geist und Körper zum schwitzen bringen und ihn mit einer Massage verwöhnen lassen wollte. Deshalb buchte ich ein Hotel, welches für jede Himmelsrichtung einen Stern besitzt. Der erste Eindruck von außen war gut. Nach dem problemlosen Check-In begab ich mich auf mein Zimmer, welches ein Fenster zum Hof hat, mit Blick zu anderen, älteren Gebäuden. Nostalgische Gedanken machten sich in meinem kleinen Köpfchen breit.

"Maja Komnata w Gastinizje" (mein Zimmer im Hotel)

„Maja Komnata w Gastinizje“ (mein Zimmer im Hotel)

Kurz nach dem Ablegen meines Gepäcks, unternahm ich meine erste Erkundungstour. Meine Abschiedsrundfahrt der letzten Nacht, der fehlende Schlaf, die Fahrt mit dem Kühlschrank (ja ich hörte davon: „Kühle Ware hält sich länger frisch“), der Grenzübertritt … all das steckte noch in meinen Knochen. Aber genau das wollte und plante ich ja so ein, bis auf den Kühlschrank. Egal, ich genoss alles und bereute nichts. Der Abend wechselte zur Nacht und ich lief herum, schaute mir die Geschäfte, Häuser, Straßen sowie die anderen Spaziergänger der mir unbekannten Gegend an und kehrte schließlich in ein Restaurant ein. Die anfänglich gespielte Musik endete und es wurde eine neue CD eingelegt. Nun saß ich erneut an einem anderen Ort, in einem Restaurant, genoß den Augenblick und mein serviertes Essen. Im Hintergrund lief Tron Syversen mit „Blue Dawn“. Im seichten Kerzenlicht war das ganz angenehm und dazu die kuschlige Wärme.

Wohin hat es mich, den Reisenden, nun wieder hingezogen ?

Meine neue, vorübergehende Heimat, war Lettland, konkret die „Stalitza“ (Hauptstadt) Riga. Das Lettland in diesem Jahr turnusmäßig erstmals den Vorsitz im EU-Parlament hat, spielte damals bei meiner Buchung keine Rolle.

In Riga liess ich mich ebenso an einer Schule unterrichten, wieder „Шаг за шагом“ (Schritt für Schritt). Am Mittwoch gönnte ich mir eine Auszeit und nahm mir Unterrichtsfrei. An jenem Tag traf ich mich privat mit einem Arbeitskollegen. Es war ein interessantes Gespräch, in russisch. Ich sprach jedoch nahezu im ersten Fall, also im Nominativ, nicht im Genitiv, Dativ, Akkusativ, Instrumental und Präpositiv. Dafür das ich die Sprache nicht benötige, ist es ok, den Rest kann mir ja Valerina beibringen. 🙂

Das es Winter ist, spürte ich vom Wetter her und der Temperatur. Lediglich am Dienstag schien die Sonne. An den restlichen Tagen schneite es vereinzelt und es war bewölkt.

Diese Aufnahmen entstanden an den Tagen und Abenden meines Aufenthalts, in Riga:

Alte ...

Alte …

... Häuser ...

… Häuser …

... interessante ...

… interessante …

... Plätze ...

… Plätze …

... enge ...

… enge …

... Gassen ...

… Gassen …

... Tore ...

… Tore …

... Plastersteine ...

… Plastersteine …

... Wappen ...

… Wappen …

... Türme ....

… Türme ….

... Mauern ...

… Mauern …

... und viel mehr !

… und vieles mehr !

Egal ...

Egal …

... ob ...

… ob …

... am ...

… am …

... Tag ...

… Tag …

... oder ...

… oder …

... der ...

… in …

... der ...

… der …

... Nacht.

… Nacht.

Es ...

Es …

... ist ...

… ist …

... doch ...

… doch …

... alles ...

… irgendwie …

... irgendwie ...

… alles …

... schön!

… wunderschön!

Oder ?

Oder ?

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Am vorletzten Abend trafen jede Menge englischsprachiger Menschen in Riga ein. Das machte sich für mich sowohl in der Altstadt bemerkbar, als auch in meinem Hotel. Abends traten plötzlich acht Frauen in die Hotelbar und störten Olga, die Barfrau und mich beim Vokabeln lernen. Eine der Mittzwanzigerin trug aus Spaß eine Krone auf dem Kopf. Sie kommunizierten ebenfalls in der aktuellen Weltsprache, jedoch etwas undeutlich. Die Damen tranken sich mutmaßlich für die Nacht „warm“ und zogen später in die Altstadt. Am nächsten Morgen sah ich sie im Frühstücksraum. Ihr Makeup half nicht, die vergangene (durchzechte ???), augenscheinlich zu kurze Nacht zu kaschieren. Mittags entdeckte ich auf meinem Spaziergang ein sogenanntes „Bierbike“, welches von englischsprachigen Männer durch die Altstadt gesteuert wurde. Einzelne von ihnen waren nur mit einem T-Shirt und einer Jeans bekleidet, bei einer Temperatur von 2 Grad Celsius. Der Ausschank, Konsum und Genuss von diversen Getränken schien schon einige Zeit anzudauern. Im Hintergrund lief ein Klassiker: Elvis Presley mit „Suspicious minds“. Lautstark und feuchtfröhlich sangen die Herren mit. Mit meiner Kamera videodokumentierte ich diesen Vorgang. Die Herren hielten an, lächelten in meine Kamera und freuten sich über die gewonne Aufmerksamkeit. Zurückwinkend und schmunzelnd lief ich kurz darauf weiter.

Der Freitag- und Samstagabend war mit den vergangen Tagen und Abenden nicht im Ansatz vergleichbar. Aktuell ist zwar noch Winter, jedoch zogen zahlreiche Menschen durch die Straßen dieser Stadt. Von den gehörten Sprachen her waren die meisten von ihnen Touristen. Im Sommer sei es bedeutend voller auf den Straßen, in den Bars, Clubs und Restaurants, also sehr viel mehr Gäste anwesend, schilderten mir die Einheimischen.

Möglicherweise lag es speziell an diesen Sonnabend. An jenem Tag war der 14. Der Valentinstag. Tag der Liebe, des Herzschmerz, der Romantik … Haben die emanzipierten Frauen die Chance ergriffen und ihre eigenen Männer auf eine Reise in diese Stadt eingeladen, weil sie bereits gemeinsam in Paris, Rom oder Venedig waren ? „Moschit bit“ (vielleicht), nichts ist unmöglich …

Das eigene Auto kann zu Hause oder hier im Hotel stehengelassen werden. Die Verkehrsmittel sind ...

Das eigene Auto kann zu Hause oder auf dem Hotelparkplatz stehengelassen werden. Die Verkehrsmittel sind …

... nicht unmodern und verhältnismäßig günstig.

… nicht unmodern und erschwinglich. Ihr wisst ja, im Leben zählt auch der für die Kinder hinterlassene „grüne Fußabdruck“. 😉

Riga hat viele Vorteile. Sie ist mit ihrer Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe gekürt worden. Tallin und Vilnius, ebenso Hauptstädte (Estland und Litauen), zählen auch zum UNESCO-Weltkulturerbe. Riga ist westlich geprägt sowie modern und kann VISA-frei (EU) bereist werden. Zahlungsmittel ist der € (Euro). Lettland ist in vielen Bereichen günstiger als Deutschland. In der lettischen Hauptstadt muss nicht zwangsläufig lettisch oder russisch gesprochen werden. Vielerorts kommen auch hier die Einheimischen den Touristen entgegen und sprechen englisch. Ebenfalls omnipräsent sind die vielen hübschen Frauen, nicht wenige mit Bikinifiguren. Das könnte bedeuten, dass es einen „Satz warme Ohren“ (in Serie) gibt, wenn man anfängt zu sabbern und die eigene Frau daneben steht. Ich glaube, dass RIGA beide Geschlechter als Gäste begrüßen möchte, Frau und Mann. Es gibt ja reichlich für beide … Die Euch gezeigten Häuser, Denkmäler und engen Gassen sind natürlich nur ein Bruchteil des gesehenen und dienen lediglich als Apettithäppchen, falls Ihr die Ortschaft besuchen wollt.

Leider hat der Aufenthalt in Riga schneller als erwartet und dennoch planungsgemäß geendet. Gefühlsmäßig waren es nur drei oder vier Tage. Meinen Aufenthalt habe ich hier ebenso intensiv genossen, wie in den vorherigen Städten. Für die Hausfrauen und Sparfüchse unter Euch, jetzt der Preisvergleich :

–   –     –     –    –    –    –    –     –     –     –    –  》Kaliningrad                   Riga

–   –     –     –     –    –     –     –     –     –    –    》  in Rubel (1:65)                in Euro

10 Eier:                                                                    69,00                                0,89

Butter (200 gr., 82 %):                                          108,00 (180 gr.)              1,55 

Weißbrot (geschnitten, 500 gr.):                        35,80                                0,75

Schwarzbrot:                                                         33,80 (500 gr.)                0,97 (800 gr.)

Schokolade mit der lila Kuh:                              67,50 (83 gr.)                  1,39 (100 gr.)

Schokoladenei:                                                      54,00                               0,79       

Kaffee mit der Krone:                                          334,00 (250 gr.)             8,29 (500 gr.)

Schokoladenaufstrich (630 gr.):                        360,00                             5,99

Bier, deutsch (0,5 Liter):                                      85,00 bis 134,00            0,70 bis 1,82 

Wasser (mit oder ohne Kohlensäure, 1,5 l):    19,80                               0,25 und

Clementinen (1 kg):                                               127,00                             1,89

Zigaretten, 20 Stück:                                              54,00                              3,50

Der Durchschnittsverdienst in Lettland beträgt 750,00 €. Ein Liter Benzin kostete bei meiner Ankunft 1,02 (Super 95), bei meiner Abfahrt 1,10 €. Diesel war jeweils 0,05 € teurer. Der Mehrwertsteuersatz liegt aktuell bei 21 %. Übrigens, Lettland habe ebenso sieben Fälle in der Grammatik, wie … ach das wisst Ihr ja. Das habe ich ja schon im Blog geschrieben. 🙂

 

Am letzten Sonntag, den 15. Februar, endete mein Aufenthalt in Riga. Mich zog es weiter. Die Strecke zum nächsten Ziel habe, laut meinem Monitor, mehr als 500 Kilometer betragen.

Ein Bus kann auch anders sein: warm, bequem, mit Navi, "besplatna" (gratis): "Wi-Fi" (WLAN), Filme und Heißgetränke (Tee, Kaffee, Cappuccino, Kakao ...).

Ein Bus kann auch anders sein: sauber, warm, bequem, mit Navi, „besplatna“ (gratis): „Wi-Fi“ (WLAN), Filme und Heißgetränke (Tee, Kaffee, Cappuccino, Kakao …). Mein Sitzplatz, mit der Nummer: 55.

Wohin mich die Reise führte und was es zu sehen gibt, schreibe ich demnächst.

Jetzt, genau jetzt, sitze ich wieder in einem Cafe, schlürfe ein Heißgetränk, in einer weltbekannten Stadt und nein, es ist nicht Wolgast. Ich merke, allmählich schweift meine Aufmerksamkeit von Euch ab, zu anderen, interessanten Dingen, hier im Cafe … Entschuldigt mich bitte, es könnte etwas länger dauern – in meinem Alter. 😉

 

Worauf habt Ihr spontan Lust ? Realisiert es oder sucht nach Möglichkeiten, Euch den eigenen Wunsch zeitnah zu erfüllen.

 

Bis später, bleibt bitte weiterhin gesund und positiv eingestellt – gern auch mir gegenüber … !!!

 

Poka !

 

der Reisende 😉

 

PS:

 

Den Geburtstagskindern nachträglich alles Liebe und Gute!

 

Seht es mir bitte nach, dass ich derzeit etwas mehr Zeit benötige, Euch ALLEN zu antworten. Ich bin ja sehr bald wieder zu Hause … 🙁 .